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Evans macht Australien happy – und auch die Schweiz

Am Ziel: Cadel Evans liefert ein hervorragendes Zeitfahren iin Grenoble ab und macht auf einer Strecke von 42,5 km aus einem Rückstand von 57 Sekunden auf den Gesamtführenden letztlich einen Vorsprung von 1:34 Minuten. Er wird am Sonntag in Paris, wenn nichts passiert, als grosser Sieger der Tour gefeiert werden.
Zweifellos hat dem australischen Team-Captain von BMC die in Grenchen hergestellte rund 14'000 Franken teure Rennmaschine viel geholfen. Aber angetrieben wird das Super-Velo immer noch von einem Menschen.
Und der Spanier Samuel Sanchez ist Bergkönig dieser Tour. Im Gesamtklassement belegt er Rang 6.
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Und nun folgt die traditionelle Siegesfahrt

Organisatorische Pannen

si/fal