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Froomes 446 Watt erregen grossen Argwohn

Tour-de-France-Leader Christopher Froome erreicht Leistungswerte wie einst die Dopingsünder Lance Armstrong und Jan Ullrich. «Pseudowissenschaft», schimpft sein Team die heisse Debatte.

Alexander Kühn
Sauber oder nicht? Das ist hier die Frage: Christopher Froome begibt sich zur Dopingkontrolle. (9. Juli 2013)
Sauber oder nicht? Das ist hier die Frage: Christopher Froome begibt sich zur Dopingkontrolle. (9. Juli 2013)
Keystone
Auch im Kampf gegen die Uhr bärenstark: Das Leichtgewicht macht Dampf. (10. Juli 2013)
Auch im Kampf gegen die Uhr bärenstark: Das Leichtgewicht macht Dampf. (10. Juli 2013)
Keystone
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446 Watt – dieser Wert ist im Radsportzirkus derzeit in aller Munde. Christopher Froome, der designierte Sieger der Tour de France 2013, trat ihn am Samstag auf der achten Etappe im Aufstieg nach Ax-3-Domaines in die Pedale und erregte damit den Argwohn des französischen Sportwissenschaftlers Antoine Vayer. Der ehemalige Festina-Teamarzt erklärte gegenüber der Zeitung «Le Monde», Froome habe nur zwei Watt weniger erreicht als die «wie Maultiere geladenen» Dopingsünder Lance Armstrong und Jan Ullrich vor zehn Jahren auf der gleichen Strecke.

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