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«Ich fahre lieber Rennen»

Phänomen auf zwei Rädern: Van der Poel siegt auf dem Renn-, dem Quervelo und dem Mountainbike. Fotos: Getty

Was ist Ihnen wichtiger auf dem Velo: Spass haben oder gewinnen?

Wer ist Ihr härtester Konkurrent, über alle drei Disziplinen gesehen?

Was trennt Sie fahrerisch noch von Schurter?

Was zieht Sie an am Mountainbike-Sport?

«Die Bikerennen an sich geniesse ich nicht wirklich, dafür sind sie schlicht zu hart.»

Sie mögen das Spielerische.

Die mediale und öffentliche Aufmerksamkeit ist im Mountainbike viel kleiner als im Strassenradsport. Ist das auch etwas, was Sie daran mögen?

Müssen Sie sich für Bikerennen anders vorbereiten?

Wie unterscheidet sich das Training zum Quer?

Gibt es in Holland überhaupt technisch anspruchsvolles Gelände, wo Sie Ihre Biketechnik verbessern können?

Ist Mountainbike Ihre ­Lieblings-Raddisziplin?

Und die Strasse ist irgendwo dazwischen?

Trotzdem sind alle drei recht spezifisch. Behalten Sie beim Wechsel zwischen den drei Velos gewisse Gewohnheiten bei – im Gegensatz zu einem Spezialisten?

Wenn Sie Ihr Potenzial mit Ihrem Istzustand vergleichen, wo stehen Sie in den drei Disziplinen?

Ist diese Tatsache auch eine Hauptmotivation, warum Sie aufs Bike setzen?

Sie wollen dafür noch Gewicht verlieren.

Zudem spielt der Faktor Glück auf dem Bike eine kleinere Rolle als etwa auf der Strasse.

«Solange ich die drei Disziplinen kombinieren kann, werde ich das tun.»

Sie bestritten im Herbst und Winter die Radquersaison. Direkt danach wechselten Sie auf die Strasse. Und nun die Bikesaison. Besteht da nicht die Gefahr, dass Ihnen mal die Energie ausgeht?

Wie teilen Sie Ihre Energie ein?

Die Reaktionen auf Ihren Sieg am Amstel Gold Race, dem wichtigsten Rennen Hollands, waren enorm. Spielten Sie nicht mit dem Gedanken, fix auf die Strasse zu wechseln?

Dann ist das eines Ihrer künftigen Ziele?

Und wann?

Ein Phänomen wie Sie wirft rasch Fragen auf, ob das überhaupt sauber möglich sei. Wie gehen Sie damit um?