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Im Drive-in der Rennfahrer

Während einer Etappe wird es in der Regel zweimal hektisch: bei Attacken und zu Rennhälfte, wenn die Verpflegung ansteht.

Bei Streckenhälfte fährt das Peloton durch die Verpflegungszone. Die Helfer halten den Fahrern die Stofftaschen hin, genannt Musettes. (Foto: Urs Jaudas)
Bei Streckenhälfte fährt das Peloton durch die Verpflegungszone. Die Helfer halten den Fahrern die Stofftaschen hin, genannt Musettes. (Foto: Urs Jaudas)

Was zieht nur all diese Zuschauer an? Eine leicht ansteigende, schnurgerade Landstrasse. Links und rechts Wiesen, weiter vorne ein Parkplatz, wenig Gründe, um hier haltzumachen.

Wären da nicht diese gelben Schilder, die ein paar 100 Meter weiter unten den Beginn der Verpflegungszone der Tour de Suisse signalisieren. Ein gekreuztes Besteck ist das international verständliche Symbol, schiesst aber etwas übers Ziel hinaus. Denn Messer und Gabel sind für den Rennfahrerlunch nicht nötig, für solche Extravaganzen ist bei einem Tempo von meist über 40 km/h keine Zeit.

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