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Krämpfe zerstörten Cancellaras Träume

Der Schweizer Fabian Cancellara konnte bei der WM von Ponferrada die gute Vorarbeit seiner Helfer nicht ausnützen. Er wurde 11.

Von Martin Born
Fabian Cancellara (Mitte) war gut unterwegs, aber am Ende nicht mehr vorne mit dabei. Foto: Keystone
Fabian Cancellara (Mitte) war gut unterwegs, aber am Ende nicht mehr vorne mit dabei. Foto: Keystone

Das kleine Team hielt sich genau an den Plan. Die beiden Helfer Michael Albasini und Danilo Wyss machten alles richtig, um ihren Chef Fabian Cancellara, der zu den grossen Favoriten gehörte, im Kampf gegen die zahlenmässig über­legenen Neunerteams der grossen Nationen in die bestmögliche Ausgangslage zu bringen. Der Berner war gut positioniert und hatte keine Kräfte verpufft, als im langen ersten Aufstieg der letzten Runde das Finale begann. Doch zur Umsetzung des perfekten Drehbuchs fehlte das Wichtigste: der finale Angriff, der die Gegner zu Verlierern macht.

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