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Mitten unter den Grössten

Fabian Cancellara gehört endgültig zu den besten Classique-Jägern der Geschichte. Nur sechs Fahrer waren einst noch besser.

Eddy Merckx (Belgien)Der «Kannibale» gewinnt zwischen 1966 bis 1976 sage und schreibe 19 Monumental-Prüfungen. Zu dieser Kategorie zählen die Rennen Mailand–Sanremo, Flandern-Rundfahrt, Paris–Roubaix, Lüttich–Bastogne–Lüttich und die Lombardei-Rundfahrt.
Eddy Merckx (Belgien)Der «Kannibale» gewinnt zwischen 1966 bis 1976 sage und schreibe 19 Monumental-Prüfungen. Zu dieser Kategorie zählen die Rennen Mailand–Sanremo, Flandern-Rundfahrt, Paris–Roubaix, Lüttich–Bastogne–Lüttich und die Lombardei-Rundfahrt.
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Roger de Vlaeminck (Belgien)Der Flame (l.) feiert zwischen 1970 und 1979 elf Monumental-Triumphe.
Roger de Vlaeminck (Belgien)Der Flame (l.) feiert zwischen 1970 und 1979 elf Monumental-Triumphe.
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Rik van Looy (Belgien)Der Belgier gewinnt zwischen 1958 und 1965 acht Monumental-Prüfungen. (Bild: Strassen-WM vom 3. September 1961 in Bern)
Rik van Looy (Belgien)Der Belgier gewinnt zwischen 1958 und 1965 acht Monumental-Prüfungen. (Bild: Strassen-WM vom 3. September 1961 in Bern)
Keystone
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Der Sieger kehrte gestern an den Tatort zurück. Fabian Cancellara fuhr am Tag nach seinem Triumph bei der Flandern-Rundfahrt erneut vom Startort Brügge, wo sein Team das Quartier aufgeschlagen hat, zum Ziel in Oudenaarde. Dieses Mal nahm er aber den Teambus, fast für sich alleine. Er besuchte in Oudenaarde das offizielle Zentrum der Flandern-Rundfahrt, wo sein belgischer Fanclub Gastrecht hat. Wenn sich Cancellara ankündet, dann kommen seine Fans. Geschätzte 300 warteten geduldig, murrten kein bisschen, nachdem er noch eine Viertelstunde Verspätung gemeldet hatte. Denn als er danach jeden einzelnen Anwesenden mit einem Autogramm beglückte, was mehr als eine Stunde in Anspruch nahm, gingen alle zufrieden wieder nach Hause – oder zurück an die Arbeit.

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