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Sie hoffen bis zuletzt

Von den neun Schweizern bei IAM Cycling haben nur zwei ein Team für 2017 gefunden. Für die meisten anderen ist die Zeit auf der obersten Stufe vorüber.

Vorwärts in eine unbestimmte Zukunft: Das Team IAM wird auseinandergerissen. Foto: Tim De Waele (freshfocus)
Vorwärts in eine unbestimmte Zukunft: Das Team IAM wird auseinandergerissen. Foto: Tim De Waele (freshfocus)

Der Rennkalender von IAM Cycling, der einzigen Schweizer Equipe in der Worldtour, ist sehr übersichtlich geworden. Am Sonntag treten noch acht Fahrer zu Paris–Tours an, dann heisst es am Genfersee Lichter löschen. Das Team wird nach vier Jahren aufgelöst, weil es Chef und Gründer Michel Thétaz nicht ge­lungen ist, einen Co-Sponsor zu finden, der einen Teil ans 12-Millionen-Budget beigesteuert hätte.

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