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«Wenn ich parat bin, bin ich parat»

Im Gold Race als Dritter auf dem Podium: der Thurgauer Michael Albasini (rechts im Bild). Foto: Keystone

Beim 13. Mal klappte es mit einem Spitzenplatz am Gold Race. Warum?

Was fehlte Ihnen noch zu Gilbert und Kwiatkowski?

Vor zwei Wochen gewannen Sie eine Etappe an der Baskenland-Rundfahrt, nun dieser Podestplatz. Konnten Sie Ihr Leistungsniveau noch einmal steigern?

Wie schauen Sie Richtung Flèche Walonne am Mittwoch und Lüttich–Bastogne–Lüttich am Sonntag?

Sie sind vom Charakter her keiner, der die Leaderrolle für sich einfordert.

Wie schaffen Sie es, sich mit 36 noch zu steigern?

Seit zehn Profijahren gewinnen Sie jede Saison mindestens ein Rennen.

Kriegen Sie für Ihre Leistungen genug Anerkennung?

Ihr Vertrag läuft aus, Ende Jahr werden Sie 37. Was sind Ihre Ziele?