Zu früh gefreut

Luka Piberniks Jubel am diesjährigen Giro d'Italia wird in Erinnerung bleiben. Weil er unberechtigt war. Pibernik ist aber nicht der Einzige, dem dieses Missgeschick widerfahren ist.

Pibernik feiert eine Runde zu früh und wird vom Feld verschluckt.


Luka Pibernik sorgte bei der fünften Etappe des diesjährigen Giro d'Italia für Aufsehen. Kurz vor Schluss lag der Slowene weit vor dem Feld in Führung. Der Etappensieg stand kurz bevor. Piberniks bisher grösster Erfolg. Aber er vermasselte die grosse Chance: Im Glauben, das Rennen sei vorbei, jubelte der 23-Jährige schon bei der Zielpassage vor der letzten Schlaufe. Das Feld überholte den staunenden Pibernik, der mit dem Sieg nichts mehr zu tun hatte. Dieser ging an den Kolumbianer Fernando Gaviria. Pibernik aber ist mit seinem Malheur nicht alleine.

(Tagesanzeiger.ch/Newsnet)

Erstellt: 11.05.2017, 18:57 Uhr

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