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Rang 13 nach sibirischer "Wind-Lotterie"

Selina Gasparin hat in Chanti-Mansisk (Russ) ihr mit Abstand bestes Einzel-Resultat an Weltmeisterschaften erzielt.

Die 26-jährige Engadinerin wurde über 15 Kilometer gute Dreizehnte - drei Tage nachdem sie wegen Brust- und Atembeschwerden auf die Verfolgung verzichtet hatte. Mit zwei Schiessfehlern büsste sie knapp fünf Minuten auf die souveräne Siegerin Helena Ekholm ein. Die Schwedin hatte an den Weltmeisterschaften in Sibirien in der Verfolgung bereits Bronze geholt. Ekholm blieb am Schiessstand als einzige der 93 Klassierten makellos, sie traf mit all ihren 20 Versuchen ins Schwarze. Die Aufgabe wurde für die Athletinnen durch eine bissige Kälte und Windböen zusätzlich erschwert. Einige wie die Deutsche Magdalena Neuner (5.) sprachen hinterher von einer Lotterie.

Selina Gasparins jüngere Schwester Elisa beendete das Rennen im 48. Rang.

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