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Rodler aus Georgien nach schwerem Sturz gestorben

Die Olympischen Winterspiele beklagen den ersten toten Sportler ihrer Geschichte.

Der georgische Schlittler Nodar Kumaritaschwili stürzte im zweiten Durchgang des Abschlusstrainings schwer und erlag anschliessend seinen Verletzungen. Er wurde nur 21 Jahre alt.

Das Unglück ereignete sich bei der Zieleinfahrt. Kumaritaschwili fiel mit Tempo 144 vom Schlitten, wurde aus dem Kanal geschleudert und flog neben der Strecke gegen einen Stahlträger. Das Training wurde nach dem Unglück sofort abgebrochen.

Davor hatte auch der Schweizer Stefan Höhener zwei Testläufe in der Eisrinne absolviert. Er bekundete mit dem anspruchsvollen Kurs keine grösseren Probleme. Den ersten Durchgang beendete er gar als Dritter.

Bereits am Donnerstagabend Ortszeit, beim Trainingsauftakt der Frauen, hatte es im Whistler Sliding Centre einen schweren Sturz gegeben. Die unerfahrene Rumänin Violeta Stramaturaru verlor nach dem Aufprall das Bewusstsein und musste sich mit Verdacht auf eine Gehirnerschütterung medizinischen Untersuchungen unterziehen.

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