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Schweizer im Vierer weit zurück

Den Schweizer Bobfahrern läuft es nach wie vor nur im Zweier nach Wunsch. Mit den grossen Schlitten mussten sie sich beim Weltcup am Königssee (De) mit Rängen ausserhalb der Top Ten begnügen.

Für das beste Schweizer Resultat sorgte Beat Hefti mit Platz 11. Gleich dahinter folgte Ivo Rüegg, was eine gewisse Brisanz beinhaltet. Hefti gilt als "Schweiz II" und befürchtet, dass er für die Olympischen Spiele von Vancouver Anschieber an Rüegg abtreten muss. Der dritte eidgenössische Steuermann, Daniel Schmid, qualifizierte sich als 25. des ersten Durchgangs nicht für die Entscheidung.

Im Zweier sind die Schweizer in dieser Saison bedeutend stärker. In jener Sparte haben sie im laufenden Weltcup bereits neun Podestplätze geholt, gegenüber einem im Vierer (Rüegg Zweiter in Cesana). In den nächsten Tagen könnte sich entscheiden, mit welchen Formationen die olympischen Rennen in Whistler in Angriff genommen werden. Aufschluss über die Olympia-Besetzungen geben möglicherweise die Wettbewerbe vom nächsten Wochenende, wenn der Weltcup in St. Moritz gastiert.

Den Sieg am Königssee sicherte sich wie schon in Altenberg der Deutsche Andre Lange. Der dreifache Olympiasieger verwies die amerikanischen Steuerleute Steven Holcomb und John Napier auf die weiteren Podestplätze. Lange hatte in der Endabrechnung eine Reserve von nur drei Hundertstelsekunden.

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