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Schweizer Lüönd fällt nach Knie-Operation bis Ende Saison aus

Die erste Diagnose hat sich bestätigt. Vitus Lüönd (28) erlitt letzte Woche im Abfahrtstraining an der WM in Schladming erneut einen Kreuzbandriss und wurde bereits operiert.

Lüönd hatte bei seiner Trainingsfahrt, in der er in der internen Ausscheidung gegen Silvan Zurbriggen und Marc Gisin einen Startplatz in der WM-Abfahrt sichern wollte, ohne zu stürzen einen Teilriss des vorderen Kreuzbandes sowie eine Knorpel- und Aussenmeniskus-Verletzung erlitten. Den Eingriff am rechten Knie hat Lüönds Vertrauensarzt Dr. Markus Koster in Appenzell vorgenommen.

Damit endet für den B-Kader-Fahrer ein weiterer Winter vorzeitig. Lüönd hatte sich erst auf diese Saison hin nach einem ausgeheilten Kreuzbandriss im linken Knie auf die Rennpisten zurückgekämpft. Die gleiche Verletzung hatte er auch am rechten Knie schon einmal zu beklagen gehabt, Mitte März 2009 nach einem Sturz im Riesenslalom beim Europacup-Finale in Crans-Montana.

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