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Schweizer mit dem Viererbob im Hintertreffen

Den Zweierbob haben die Schweizer Steuerleute wesentlich besser im Griff als den schweren Schlitten.

Im zweiten Weltcup-Rennen der Olympia-Saison im amerikanischen Park City musste sich Ivo Rüegg mit dem Viererbob mit dem zehnten Rang begnügen. Gar nur den 15. Platz gab es für Beat Hefti, der einen Tag zuvor den Wettkampf mit dem Boblet für sich entschieden hatte. Den Sieg holte überraschend der Kanadier Lyndon Rush, der erstmals im Weltcup triumphierte. Rush gewann je zwei Hundertstelsekunden Vorsprung auf den Letten Janis Minins und den Russen Dimitri Abramowitsch, die die gleiche Endzeit aufwiesen.

Im Rennen der geringen Rückstände büsste Rüegg, der mit dem Zweierbob noch Dritter geworden war, 0,40 Sekunden ein. Heftis Rückstand betrug schliesslich 0,63 Sekunden. Aus Kostengründen waren nur zwei Schweizer Schlitten am Start. Daniel Schmid bestreitet in Übersee nur die Rennen mit dem Zweierbob.

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