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Die Jodler singen, die Bösen schwingen

Interlaken erlebt beim Unspunnenfest ein Stück Schweizer Heimat. Impressionen und Seitenblicke von der Schwinget.

Thomas Schifferle, Interlaken

Der Prophet ist am falschen Ort. ­Matthias Glarner steht nicht im Sägemehlring, sondern sitzt auf den Presseplätzen, zuoberst auf einer der vier Stahlrohrtribünen. Es ist ein Wunder, dass er hier in Interlaken ist, und eine kleine Leistung dazu.

Zwei Monate ist es her, dass er bei Fotoaufnahmen von einer Gondel stürzte. Das Becken wurde dabei ­gesprengt und das Sprunggelenk massiv beschädigt. Noch jetzt sagt er: «Ich habe sehr viele Schutzengel gehabt.» Er weiss, der Unfall gehört fortan zu seinem Weg und seiner Geschichte. Die Leistung ­erbringt er schon am frühen Sonntagmorgen. Trotz Krücken schafft er es die 40 engen Stufen hoch auf die Tribüne.

Aufgeregt ist er an diesem Tag, als er sich daheim in Meiringen auf den Weg macht. Er fühlt sich wie vor einem Jahr, als er nach Estavayer fuhr und Schwingerkönig wurde. Als er in Interlaken ­eintrifft, muss er sich beruhigen, so sehr gehen seine Emotionen hoch. «Du bist nur Zuschauer», mahnt er sich. Als er sich das eingeredet hat, spürt er: «Äs fägt nöd», es macht keinen Spass.

«Jetzt wird es schwer, Stucki zu stoppen»

Trotzdem ist er da, weil er weiss: Er könnte auch in der Karibik sein und in Gedanken gleichwohl auf der Höhenmatte, mitten in Interlaken, mit freiem Blick auf die Jungfrau. Er tut, was er kann, und will seiner Berner Schwingerfamilie mit seiner Anwesenheit helfen. Darum hinkt er auf Krücken mit, als die Athleten um halb acht Uhr in die Arena marschieren. Was er sieht, verheisst nichts Gutes für die Gegner der favorisierten Berner Armada: Er sieht viel ­Entschlossenheit in den Gesichtern von Stucki, Sempach oder Wenger.

Christian Stucki legt seinen ersten Gegner gleich ins Sägemehl, Daniel Bösch, den ähnlich hünenhaften Titel­verteidiger. Glarner prognostiziert: «Jetzt wird es schwer, Stucki zu stoppen.»

In der «SonntagsZeitung» steht über Glarner: «Der hat einen guten Kurz, einen guten Fussstich, ist sehr schnell und kann gut kontern. Aber damit hat es sich auch schon. Dass er vor seinem ­Unfall in dieser Saison keinen Wettkampf mehr für sich entscheiden konnte, ist kein Zufall.» Ernst Schläpfer hat das ­gesagt, zweifacher Schwinger­könig in den 80er-Jahren und kritischer Beobachter seines Sports. Schläpfer glaubt auch, das sportliche Niveau sei ­gesunken. Nur ein Sempach Matthias und ­Orlik Armon seien Ausnahmefiguren.

«Gruss dem Ernst»

Glarner liest es, nimmt dem Journalisten den Notizblock weg, weil er nicht will, dass man schreibt, was er wirklich darüber denkt. Dann sagt er mit einem Schmunzeln: «Es ist eine Meinung.» Und schiebt nach: «Wenn man das kann, was er von mir sagt, ist das doch auch gut.»

Gottlieb ist der Siegerpreis, ein Muni von 1200 Kilo Gewicht und 10 000 Franken Wert. Er wird in die Arena geführt wie alle anderen Lebendpreise. Stolz macht er die Runde. Glarner ist einer seiner Göttis. Mehr schaut er aufs Schwingen. Ihm gefällt, was er geboten bekommt, solange die Athleten bei Kräften sind. «Visier auf und Vollgas!», so werde gekämpft. Darum noch eine Bemerkung Richtung Schläpfer: «Gruss dem Ernst.»

Im Rücken der Arena arbeiten die Steinstösser an der Qualifikation für ihren Final. Der grosse Mann dieses eigenwilligen Sports ist unübersehbar. Peter Michel geniesst die Luft auf 1,98 m. Er hat Heimspiel, er ist aus Interlaken, wo er für die SVP im Gemeinderat das Ressort Sicherheit führt. Die Beine sind gezeichnet, nicht weil ihm der Stein darauf gefallen wäre, «ein Arbeitsunfall», sagt er, er betreibt eine Schreinerei.

«Es wird heiss heute», verspricht die Speakerin, «es ist ganz wichtig, dass ihr viel trinkt.» Getrunken wird genug, obschon es nicht heiss wird.

1999 begann er mit dem Steinstossen, 2004 intensivierte er das Training, zwischen 2007 und 2013 gewann er 59 von 60 Wettkämpfen, darunter dreimal das Eidgenössische und einmal das Unspunnen mit dem 83,5 Kilo schweren Stein. Jetzt tritt der 46-Jährige ein letztes Mal zu einem grossen Fest an, nachdem er auch letzte Woche fünfmal am Morgen trainiert hat. Im seinem ersten Versuch stolpert er und liegt mit seinen 130 Kilo flach auf dem Boden. Er ist von der Rolle und wird nur Dritter mit 3,12 m, 59 cm hinter Sieger Remo Schuler. Es ist kein strahlendes Ende seiner Laufbahn. Eigentlich wollte er schon vor vier Jahren aufhören, «aber ich bin ein Werbeträger für Interlaken», sagt er, «darum habe ich noch weitergemacht».

Die Zimmer in den lokalen Hotels ­haben in der Nacht auf den Sonntag 600 und mehr Franken gekostet, und das nicht nur im Victoria-Jungfrau. 15 800 Zuschauer drängen sich auf den Tribünen. «Es wird heiss heute», verspricht die Speakerin, «es ist ganz wichtig, dass ihr viel trinkt.» Getrunken wird genug, obschon es nicht heiss wird. Aber nicht Wasser, sondern Bier, das Lieblings­getränk von Steinstösser Michel. Toi-toi sind als Toiletten aufgebaut, zwei Meter daneben stehen die Festbänke und wird gegessen. Die Hygiene hat bei einem solchen Anlass nicht erste Priorität.

Christian Stucki (Lyss, oben) siegt im Schlussgang gegen Curdin Orlik (Kandersteg) und gewinnt das Unspunnen-Schwinget vor 15800 Zuschauern. Foto: Albert Rene Kolb (foto-net)
Christian Stucki (Lyss, oben) siegt im Schlussgang gegen Curdin Orlik (Kandersteg) und gewinnt das Unspunnen-Schwinget vor 15800 Zuschauern. Foto: Albert Rene Kolb (foto-net)

Der Jodlerclub Haberkern singt «Ä schöns Dihei», während die Bösen aufeinander losgehen. Alphörner werden ­geblasen und Fahnen geschwungen. Am Nachmittag während des Festakts werden zuerst Treicheln geschwungen und dann Reden gehalten. Ohne Pathos geht es nicht. OK-Präsident Hannes Rubin: «Wir alle dürfen zufrieden sein, dass wir einen solchen Anlass in Gemütlichkeit und Zufriedenheit erleben dürfen. Das ist Heimat.» Bundesrat Guy Parmelin: «Das ist einmalig. Ich habe schon um 7.30 Uhr bei der Nationalhymne Hühnerhaut bekommen. Ich kann nur sagen: Bravo!»

Geisslechlöpfer, keine Petarden

Parmelin führt die lange Liste der ­Ehrengäste an. Vor der Mittagspause meldet die Speakerin: «Die Ehrengäste dürfen gern zum Apéro und zum ­Essen. Sie sind eingeladen.» Das ist vielleicht nicht unwichtig zu wissen.

Hanspeter Latour kann gut darauf verzichten. Er hat die Verpflegung im Rucksack dabei. Der frühere Fussballtrainer ist ein leidenschaftlicher Beobachter des Schwingsports. «Dä Gränni isch au da», hört er dann von Leuten, die ihn erkennen. Der Spruch vom «Gränni», den er auf Servettes Spieler Goran Obradovic münzte, weil er dauernd zu Boden gehe, hat ihn einst als Trainer des FC Thun bekannt gemacht. Es freut Latour, dass er nicht vergessen ist.

Video: Christian Stucki ist Unspunne-Sieger

Vor sieben Jahren kam er mit dem Schwingen in Kontakt, als er von den ­damals leidenden Berner Bösen für einen Motivationsvortrag eingeladen wurde. «Einer, der im Saal sitzt, kann den Muni heimnehmen», sagte er ihnen. Das muss geholfen haben, Kilian Wenger gewann das Eidgenössische von Frauenfeld. Dabei denkt Latour: «Der hätte auch ohne mich gut geschwungen.»

«Was der schon alles an Verletzungen hatte! Kreuzbandriss, Fussgelenk kaputt, Schulter ausgekugelt.»

Fussballtrainer Hanspeter Latour über Thomas Sempach

Um Thomas Sempach kümmert er sich heute noch ein wenig. Als Mental­coach sieht er sich nicht, nur als einer, der ihm gut zureden will. Er hält es ­dabei einfach: «Er schwingt nur gegen einen Schwinger und nicht gegen einen mit vielleicht grossem Namen.» Thomas Sempach hat schon 89 Kränze gewonnen. Das ist beachtlich für einen, der Bauer ist und zudem auf dem Bau arbeitet. Und von dem Latour auch sagt: «Was der schon alles an Verletzungen hatte! Kreuzbandriss, Fussgelenk kaputt, Schulter ausgekugelt.»

Im Hintergrund knallt es. Das seien keine Petarden wie beim Fussball, erklärt Latour, sondern Geisslechlöpfer. Morgen trifft er sich mit Matthias Glarner in Solothurn zu einem Talk, bei dem es um die Gegensätze von Fussball und Schwingen geht. Aber jetzt drängt es ihn zurück in die Arena. Zum Abschied sagt er: «Wer gewinnt? Wenn ich nicht Stucki sagen würde, könnte man mir schon vorhalten, ich hätte vom Schwingen keine Ahnung.»

Bilder: Und so wurde geschwingt

Unspunnen-Schwinget 2017: Festsieger Christian Stucki feiert mit den anderen Bernern. (27. August 2017)
Unspunnen-Schwinget 2017: Festsieger Christian Stucki feiert mit den anderen Bernern. (27. August 2017)
Peter Schneider, Keystone
Festsieger Christian Stucki ist den Tränen nahe.
Festsieger Christian Stucki ist den Tränen nahe.
Andreas Blatter/Berner Zeitung
Curdin Orlik triumphiert gegen Erich Fankhauser.
Curdin Orlik triumphiert gegen Erich Fankhauser.
Andreas Blatter/Berner Zeitung
Thomas Sempach «zäumt» Christian Odermatt auf.
Thomas Sempach «zäumt» Christian Odermatt auf.
Andreas Blatter/Berner Zeitung
Treichler am Werk.
Treichler am Werk.
Andreas Blatter/Berner Zeitung
Remo Schuler gewinnt das Steinstossen.
Remo Schuler gewinnt das Steinstossen.
Andreas Blatter/Berner Zeitung
Peter Michel stolpert beim Steinstossen.
Peter Michel stolpert beim Steinstossen.
Andreas Blatter/Berner Zeitung
Remo Schuler gewinnt das Steinstossen.
Remo Schuler gewinnt das Steinstossen.
Andreas Blatter/Berner Zeitung
Christian Stucki «verräumt» auch Curdin Orlik.
Christian Stucki «verräumt» auch Curdin Orlik.
Andreas Blatter/Berner Zeitung
Armon Orlik jubelt ausgelassen.
Armon Orlik jubelt ausgelassen.
Andreas Blatter/Berner Zeitung
Kilian Wenger taucht gegen Armon Orlik.
Kilian Wenger taucht gegen Armon Orlik.
Andreas Blatter/Berner Zeitung
Matthias Sempach in unköniglicher Lage gegen Reto Nötzli.
Matthias Sempach in unköniglicher Lage gegen Reto Nötzli.
Andreas Blatter/Berner Zeitung
König Matthias Sempach realisiert seine Niederlage gegen Reto Nötzli.
König Matthias Sempach realisiert seine Niederlage gegen Reto Nötzli.
Andreas Blatter/Berner Zeitung
Joel Wicki gibt sich siegesgewiss gegen Bernard Kämpf.
Joel Wicki gibt sich siegesgewiss gegen Bernard Kämpf.
Andreas Blatter/Berner Zeitung
Remo Käser hat gut jubeln.
Remo Käser hat gut jubeln.
Andreas Blatter/Berner ZeitungAndreas Blatter/Bern
Ein Mittagsschläfchen in Ehren.
Ein Mittagsschläfchen in Ehren.
Andreas Blatter/Berner Zeitung
Christian Stucki kann auch gegen Fabian Kindlimann triumphieren.
Christian Stucki kann auch gegen Fabian Kindlimann triumphieren.
Andreas Blatter/Berner Zeitung
Beinahe hätte Curdin Orlik seinen Widersacher Benji von Ah auf den Rücken gekriegt.
Beinahe hätte Curdin Orlik seinen Widersacher Benji von Ah auf den Rücken gekriegt.
Andreas Blatter/Berner Zeitung
Benji von Ah in der Konzentrationsphase.
Benji von Ah in der Konzentrationsphase.
Andreas Blatter/Berner Zeitung
Christian Gerber findet in Armon Orlik einen Meister.
Christian Gerber findet in Armon Orlik einen Meister.
Andreas Blatter/Berner Zeitung
Es blitzt, wenn Matthias Sempach mit Stefan Kennel zu Boden geht.
Es blitzt, wenn Matthias Sempach mit Stefan Kennel zu Boden geht.
Andreas Blatter/Berner Zeitung
Florian Gnägi tut sich schwer mit Remo Vogel.
Florian Gnägi tut sich schwer mit Remo Vogel.
Andreas Blatter/Berner Zeitung
Daniel Bösch behält den unterlegenen Hanspeter Luginbühl im Auge.
Daniel Bösch behält den unterlegenen Hanspeter Luginbühl im Auge.
Andreas Blatter/Berner Zeitung
Daniel Bösch überrumpelt Hanspeter Luginbühl.
Daniel Bösch überrumpelt Hanspeter Luginbühl.
Andreas Blatter/Berner Zeitung
Ein Jodellied erklingt, untermalt von Schwyzerörgeli-Klängen.
Ein Jodellied erklingt, untermalt von Schwyzerörgeli-Klängen.
Andreas Blatter/Berner Zeitung
Siegermuni «Gottlieb» hat schon 50 Nachkommen gezeugt.
Siegermuni «Gottlieb» hat schon 50 Nachkommen gezeugt.
Andreas Blatter/Berner Zeitung
Christian Stucki befördert Marcel Mathis zu Boden.
Christian Stucki befördert Marcel Mathis zu Boden.
Andreas Blatter/Berner Zeitung
Christian Stucki wäscht sein Gesicht mit Wasser...
Christian Stucki wäscht sein Gesicht mit Wasser...
Andreas Blatter/Berner Zeitung
...und wäscht sich die Hände mit Sägemehl.
...und wäscht sich die Hände mit Sägemehl.
Andreas Blatter/Berner Zeitung
Zwei Könige - Matthias Sempach und Kilian Wenger - verlassen nach getaner Arbeit die Arena.
Zwei Könige - Matthias Sempach und Kilian Wenger - verlassen nach getaner Arbeit die Arena.
Andreas Blatter/Berner Zeitung
Matthias Sempach bezwingt...
Matthias Sempach bezwingt...
Andreas Blatter/Berner Zeitung
...Roman Zurflüh königlich.
...Roman Zurflüh königlich.
Andreas Blatter/Berner Zeitung
Ein Blasinstrument besonderer Art.
Ein Blasinstrument besonderer Art.
Andreas Blatter/Berner Zeitung
Händeschütteln zwischen Willy Graber und dem unterlegenen Lario Kramer.
Händeschütteln zwischen Willy Graber und dem unterlegenen Lario Kramer.
Andreas Blatter/Berner Zeitung
Armon Orlik «schraubt» Bruno Linggi ins Sägemehl.
Armon Orlik «schraubt» Bruno Linggi ins Sägemehl.
Andreas Blatter/Berner Zeitung
Kilian Wenger bettet Marcel Kropf ins Sägemehl.
Kilian Wenger bettet Marcel Kropf ins Sägemehl.
Andreas Blatter/Berner Zeitung
Matthias Sempach fackelt nicht lange gegen Armon Orlik.
Matthias Sempach fackelt nicht lange gegen Armon Orlik.
Andreas Blatter/Berner Zeitung
Patrick Schenk erhält Zuspruch.
Patrick Schenk erhält Zuspruch.
Andreas Blatter/Berner Zeitung
Kilian Wenger gerät gegen Joel Wicki in arge Bedrängnis.
Kilian Wenger gerät gegen Joel Wicki in arge Bedrängnis.
Andreas Blatter/Berner Zeitung
Bernhard Kämpf zelebriert seinen Sieg gegen Bruno Gisler.
Bernhard Kämpf zelebriert seinen Sieg gegen Bruno Gisler.
Andreas Blatter/Berner Zeitung
Philipp Reusser bringt Nick Alpiger in Bedrängnis.
Philipp Reusser bringt Nick Alpiger in Bedrängnis.
Andreas Blatter/Berner Zeitung
Simon Anderegg nimmt die Gratulation von René Suppiger entgegen.
Simon Anderegg nimmt die Gratulation von René Suppiger entgegen.
Andreas Blatter/Berner Zeitung
Matthias Aeschbacher macht mit Samir Leuppi kurzen Prozess.
Matthias Aeschbacher macht mit Samir Leuppi kurzen Prozess.
Andreas Blatter/Berner Zeitung
Niklaus Zenger würgt Andreas Ulrich.
Niklaus Zenger würgt Andreas Ulrich.
Andreas Blatter/Berner Zeitung
Curdin Orlik freut sich diebisch über seinen Sieg gegen Marcel Bieri.
Curdin Orlik freut sich diebisch über seinen Sieg gegen Marcel Bieri.
Andreas Blatter/Berner Zeitung
Diesen Hüten kann keiner widerstehen.
Diesen Hüten kann keiner widerstehen.
Andreas Blatter/Berner Zeitung
Florian Gnägi zieht Reto Nötzli zurück.
Florian Gnägi zieht Reto Nötzli zurück.
Andreas Blatter/Berner Zeitung
Thomas Sempach rüttelt an Roger Rychen und gewinnt seinen ersten Gang.
Thomas Sempach rüttelt an Roger Rychen und gewinnt seinen ersten Gang.
Andreas Blatter/Berner Zeitung
Paukenschlag für Remo Käser - er verliert gegen Benji von Ah.
Paukenschlag für Remo Käser - er verliert gegen Benji von Ah.
Andreas Blatter/Berner Zeitung
Gutgelaunte Zuschauer machen die Welle.
Gutgelaunte Zuschauer machen die Welle.
Andreas Blatter/Berner Zeitung
Christian Stucki triumphiert gegen Daniel Bösch.
Christian Stucki triumphiert gegen Daniel Bösch.
Andreas Blatter/Berner Zeitung
Christian Stucki erwischt einen Traumstart und bezwingt Daniel Bösch.
Christian Stucki erwischt einen Traumstart und bezwingt Daniel Bösch.
Andreas Blatter/Berner Zeitung
Schwingerkönig Matthias Glarner marschiert an Krücken mit seinen Berner Kameraden ein.
Schwingerkönig Matthias Glarner marschiert an Krücken mit seinen Berner Kameraden ein.
Andreas Blatter/Berner Zeitung
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