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Sempach muss auf Schlussgang-Gegner warten

Matthias Sempach steht am Eidgenössischen in Burgdorf im Schlussgang. Er gewinnt auch den siebten Gang. Der Schlussgang-Teilnehmer wird in einem Ausschwingen ermittelt.

Sempach bezwang Matthias Glarner und erhielt ein weiteres Mal die Maximalnote. Damit wuchs sein Vorsprung auf den ersten Verfolger Christian Stucki auf eigentlich uneinholbare 1,5 Punkte. Die technischen Leiter entschieden deshalb, den zweiten Schlussgang-Teilnehmer in einem sogenannten Ausschwingen zu ermitteln.

Das bedeutet, Sempach darf im achten Gang zuschauen. Der Punktbeste nach acht Gängen wird danach gegen Sempach den Schlussgang bestreiten.

Fest steht aber auch, dass nur noch Stucki den dominierenden Sempach überholen kann. Stucki benötigt einen Sieg im achten Gang (gegen Philipp Edi) und dann auch noch einen Sieg über Matthias Sempach. Wenn Stucki im achten Gang keine Maximalnote holt, steht Sempach schon vor dem Schlussgang als Festsieger fest. Und zweifellos würde der Schwingerverband Sempach auch zum Schwingerkönig krönen.

Dass Sempach nach sieben Gängen einen solch grossen Vorsprung aufweist, lag auch daran, dass Stucki gegen Christoph Bieri stellte. Es war das zweite "Unentschieden" für Stucki in Folge, nachdem er im 6. Gang bereits gegen Glarner gestellt hatte.

Hinter Sempach (69,25 Punkte) und Stucki (67,75) folgte in der Rangliste nach sieben Gängen mit Bernhard Kämpf (67,25) ein dritter Berner. Auf Platz 4 waren Matthias Siegenthaler, Arnold Forrer und Andreas Ulrich (alle 67,00) klassiert.

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