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Präsident des FC Luzern muss gehen

+++ BVB reagiert auf Hummels Abgang +++ Leicester holt deutschen Keeper +++ Giggs verlässt ManU +++ Shaqiris Body-Mass-Index von 26 +++ Häme für Schweizer EM-Dress +++

Ruedi Stäger (l.), Präsident des FC Luzern, muss trotz Platz 3 des Super-League-Teams und der Qualifikation für die Europa League seinen Posten räumen. Neuer Clubpräsident wird Philipp Studhalter. Studhalter ist seit gut einem Jahr Präsident der FCL-Holding und in dieser Funktion Statthalter des langjährigen Mehrheitsaktionärs Bernhard Alpstaeg. Stäger wird offenbar finanzieller Misserfolg vorgeworfen.
Ruedi Stäger (l.), Präsident des FC Luzern, muss trotz Platz 3 des Super-League-Teams und der Qualifikation für die Europa League seinen Posten räumen. Neuer Clubpräsident wird Philipp Studhalter. Studhalter ist seit gut einem Jahr Präsident der FCL-Holding und in dieser Funktion Statthalter des langjährigen Mehrheitsaktionärs Bernhard Alpstaeg. Stäger wird offenbar finanzieller Misserfolg vorgeworfen.
Marcel Bieri, Keystone
Borussia Dortmund reagiert auf den Abgang von Mats Hummels und verpflichtet Marc Bartra (g. r.) vom FC Barcelona.Der spanische Meister gab am Freitagabend auf seiner Homepage bekannt, dass der BVB die vertraglich festgeschriebene Ausstiegsklausel nutzen und die erforderlichen acht Millionen Euro für den Verteidiger zahlen will.
Borussia Dortmund reagiert auf den Abgang von Mats Hummels und verpflichtet Marc Bartra (g. r.) vom FC Barcelona.Der spanische Meister gab am Freitagabend auf seiner Homepage bekannt, dass der BVB die vertraglich festgeschriebene Ausstiegsklausel nutzen und die erforderlichen acht Millionen Euro für den Verteidiger zahlen will.
Andreas Schaad, Keystone
Der Geschäftsführer von Arsenal, Ivan Gazidis, stärkt dem kritisierten Trainer Arsène Wenger den Rücken. «Er wird nächste Saison unser Trainer sein und darüber hinaus», sagte Gazidis. «Wir glauben nach wie vor daran, dass wir mit ihm Erfolg haben.» Der 66-jährige Wenger könnte im Oktober sein 20-Jahre-Jubiläum feiern. Im April gab es von der Fanseite einen «Time for Change»-Protest, weil der Club seit 12 Jahren ohne Meistertitel ist.
Der Geschäftsführer von Arsenal, Ivan Gazidis, stärkt dem kritisierten Trainer Arsène Wenger den Rücken. «Er wird nächste Saison unser Trainer sein und darüber hinaus», sagte Gazidis. «Wir glauben nach wie vor daran, dass wir mit ihm Erfolg haben.» Der 66-jährige Wenger könnte im Oktober sein 20-Jahre-Jubiläum feiern. Im April gab es von der Fanseite einen «Time for Change»-Protest, weil der Club seit 12 Jahren ohne Meistertitel ist.
Keystone
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