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Die von Amateuren betreuten Profis

Reporter Martin Born hat die Ski-Weltmeisterschaften 1989 und 1999 in Vail (USA) vor Ort erlebt – und erinnert sich zurück. Heute: Die Diskussionen um die Sicherheit.

Pirmin Zurbriggen stürzt bei der alpinen Ski-WM in Vail/Beaver Creek 1989. Der Walliser verletzt sich weniger schlimm als befürchtet.
Pirmin Zurbriggen stürzt bei der alpinen Ski-WM in Vail/Beaver Creek 1989. Der Walliser verletzt sich weniger schlimm als befürchtet.
Screenshot Youtube
Der Schweizer Cheftrainer Karl Frehsner (r.) haut wieder einmal auf den Tisch, diesmal in der Frage der Sicherheit. (8. Februar 1989)
Der Schweizer Cheftrainer Karl Frehsner (r.) haut wieder einmal auf den Tisch, diesmal in der Frage der Sicherheit. (8. Februar 1989)
Keystone
Ken Read (M.) gewinnt am 19. Januar 1980 die Weltcup-Abfahrt am Lauberhorn in Wengen vor Josef Walcher (l.) und Peter Wirnsberger. Read befand sich ebenfalls auf der tragischen Besichtigungsfahrt, als Alfonso de Bourbon starb. (Bild: 19. Januar 1980)
Ken Read (M.) gewinnt am 19. Januar 1980 die Weltcup-Abfahrt am Lauberhorn in Wengen vor Josef Walcher (l.) und Peter Wirnsberger. Read befand sich ebenfalls auf der tragischen Besichtigungsfahrt, als Alfonso de Bourbon starb. (Bild: 19. Januar 1980)
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Zwei schwere Stürze versetzen bei der WM 1989 die Trainer der grossen Skinationen in Rage und lösen eine grundsätzliche Diskussion zum Thema Sicherheit aus. Warum, so lautet die Frage, überlässt man in einer Sportart, in der Profis Kopf und Kragen riskieren, die Verantwortung für die Sicherheit einer Jury, in der nur Amateure sitzen? «Klammer, Russi und Read sind alle hier», sagt der Schweizer Cheftrainer Karl Frehsner – das wäre eine Jury, in die man Vertrauen haben könnte.»

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