Die jungen Wilden

Orlik Armon, Käser Remo, Giger Sämi stehen für die Zukunft des Schwingens – und verteidigen das Altertümliche des Nationalsports.

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Wer etwas übers Schwingen erfahren will, über seine Eigenheiten, seinen Reiz, seine Urtümlichkeit, sein Abbild der alten Schweiz, hat viele Möglichkeiten. Er kann an ein kleines Fest gehen nach Trübbach im St. Galler Rheintal, er kann mit Orlik Armon, Käser Remo und Giger Sämi reden, den jungen Wilden ihres Sports. Er kann aber auch nur nach Chur fahren und im Schwingkeller auf einem A4-Blatt lesen: «Regeln im Schwingkeller und an Schwingfesten.» Wer es gelesen hat, weiss schon ganz viel darüber, warum Schwingen nichts mit Fussball zu tun hat.

Es ist ein Abend im April. Das Training der Bündner Schwinger in Chur ist hart, es wird gerannt, geschwungen, gekämpft, gekeucht, eineinhalb Stunden lang. Nur die Schnulze vom Smartphone des Trainers will nicht dazu passen: «Aber dich gibts nur einmal für mich», singen die Flippers.

Toni Rettich heisst der Trainer, der seine Schwinger, bei denen vom Hünen bis zum Sprenzel alles vertreten ist, schlaucht. Keiner mault, keinem ist eine Übung zu viel, dafür gibt es zur Abwechslung U2, «I still haven’t found what I’m looking for». Armon Orlik leidet wie alle anderen, auch wenn er mit Abstand der beste ist von ihnen. «Physisch, psychisch und technisch ist er ein kompletter Athlet», sagt Rettich, der selbst geschwungen hat, «er besitzt Disziplin, Zielstrebigkeit, einen unbändigen Willen, Fleiss, ja, er hat das Potenzial zum König.»

Letztes Jahr, als er gleich sechs Kranzfeste gewann, war Orlik nahe dran, ein Schwingerkönig zu werden. Beim Eidgenössischen Schwing- und Älplerfest in Estavayer-le-Lac bestritt er den Schlussgang, ein Sieg fehlte ihm noch, ein einziger gegen Glarner Matthias. Orlik stand mit seinen 21 Jahren für die angriffige, unbeschwerte Jugend, die dieses Fest so spektakulär machte, der fast zehn Jahre ältere Glarner für die traditionelle Stärke der Berner Schwinger. Auf 16 Minuten war der Kampf angesetzt, und je länger er dauerte, desto mehr schien Orlik konditionell im Vorteil. Orlik hatte die sieben Kämpfe davor meist so überragend geschwungen, dass Glarner als Zuschauer vor Freude fast die Tränen kamen.

Was aber nach dreizehneinhalb Minuten passierte, dieser eine Moment nach zwei langen, kräfteraubenden Tagen im Ring, beschäftigte Orlik danach zwei Wochen. Es brauchte die Arbeit mit dem Mentaltrainer, um ihn zu verarbeiten, um den Gedanken zu vertreiben, dass er vielleicht nie mehr so nahe am Königstitel sein wird, um wieder positiv zu denken und sich zu sagen, dass die nächste Chance bestimmt kommt.

Dieses Bild von Fairness

In diesem einen Moment nutzte Glarner eine kleine Unachtsamkeit Orliks aus, er überrumpelte ihn und warf ihn platt auf den Rücken. Orlik blieb liegen, aus Enttäuschung, doch das konnte Glarner nicht wissen, Orlik hätte auch verletzt sein können, darum schaute Glarner nach seinem Gegner, und erst als er wusste, dass es ihm gut geht, jubelte er.

Es war das Bild, das für dieses Fest stand und fürs Schwingen überhaupt: dieses Bild von Fairness und Respekt, wenn der Sieger dem Besiegten das Sägemehl vom Rücken wischt. «Auch Glarner hat gesagt», erzählt Orlik, « dass er sich in 20 Jahren nicht sehen will, wie er jubelt, sondern wie er mir aufgeholfen hat.»

Schwingen hat nichts mit der Schwalbe im Fussball zu tun, «keiner will hier dem Gegner von hinten reingrätschen und ihn verletzen», sagt Orlik, um im Vergleich zu bleiben. Der Anstand ist es, der Orlik anzieht. «Ich bin einfach froh, dass wir im Schwingen ein faires Bild abgeben. Dem sollten wir Sorge tragen.» Auf dem A4-Blatt im Churer Schwingkeller stehen 14 Merksätze, etwa: «Wir sitzen und trainieren ruhig. Wir spucken nicht ins Sägemehl. Wir fluchen nicht. Wir stellen das Handy ab. Wir machen uns gegenseitig stark. Wir unterstützen einander im Training wie an den Wettkämpfen.»

Im bernischen Aarberg dampft es im Schwingkeller. Auch das Holzgeländer auf der kleinen Galerie ist beschlagen. Käser Remo und seine Kollegen trainieren hier, alles erfolgreiche Schwinger wie Wicki Joel zum Beispiel, mit dem Käser den Winter in der Sportler-RS verbrachte. Nachdem sie sich aufgewärmt haben, bestreiten sie Gang um Gang, Kampf um Kampf, jedes Mal geben sie sich die Hand und sagen sich «Sali». Käser sagt: «Das wird einem schon als kleiner Giel eingetrichtert, dass man sich vorher die Hand gibt und nachher den Rücken abputzt. Jeder macht das. Dann kann ich das doch auch.» Es ist auch Tradition im Schwingen, dass der Nachname vor dem Vornamen kommt. Und darum sagt Wicki zu Käser auch nicht, Remo gehen wir essen?, er sagt: «Käser, gehen wir essen?»

Heute wird Käser nicht mehr gehänselt. Er ist ein Brocken.

Käser Remo ist der Sohn von Käser Adrian, dem Schwingerkönig von 1989. Als er noch der kleine, viereinhalbjährige Remo aus Alchenstorf BE war, fragte er seinen Vater eines Tages, wo er denn am Dienstag immer hingehe. «Ins Schwingtraining», sagte der Vater, «ich will mitkommen», antwortete der Kleine. Zuerst war die Freude am Spielen im Sägemehl, dann kam der Spass am Sport, und schnell hatte Käser das Gefühl, dass er, erzählt er in seinem breiten Berner Dialekt, «uhuere» gut sei.

Er ging mit sechs an seinen ersten Wettkampf und dachte sich: «Ich gewinne.» Er verlor fünf von sechs Kämpfen und war am Boden zerstört. Doch genau das gab den Ausschlag, im Training richtig mitzumachen. Wer ihn heute sieht, kann sich nicht vorstellen, dass er im Kindergarten und zu Beginn der Schulzeit oft gehänselt wurde. Die Eltern rieten ihm: «Wenn du gepackt wirst, gibst du retour.» Es kam bei ihnen aber nicht gut an, als er einmal einen anderen Burschen samt Velo das Bord hinunterstiess. Käser war auch im Turnverein, beim Judo und Ringen, spielte Korbball, Fussball und Eis­hockey. Irgendwann setzte er ganz aufs Schwingen, mit 15 gewann er den Eidgenössischen Nachwuchsschwingertag seiner Altersklasse, «mou», wusste er dann, «ja, da ist Potenzial vorhanden».

Heute ist Käser 1,89 m gross und 105 Kilo schwer, das nennt man Brocken. Mit 20 ist er wie die ähnlich grossen und schweren Orlik und Giger ein Athlet, ein Muskelpaket. Im Kreuzheben kommt er auf 250 Kilo, 130 Kilo schafft er im Umsetzen, dabei muss er die Hantel bis zu den Schultern hochbringen. Wenn im Sägemehl 100 Kilo auf 100 Kilo treffen, wirken riesige Kräfte. Und wenn sich Christian Stucki mit seinen gut 140 Kilo als Gegner aufbaut, wird es noch anspruchsvoller. «Wenn Stucki nicht verlieren will und sich einfach hinstellt, verliert er auch nicht», sagt Käser, «dann hat man keine Chance, aber auch Stucki will gewinnen. Genau darum bietet sich die Möglichkeit, ihn zu besiegen.»

Die Schmerzen gehören dazu

Schwinger haben ausgeprägte Nackenmuskeln, «Stierenäggel», wie der Volksmund sagt. Käser trainiert sie, indem er sich am Boden auf den Rücken legt, das Becken hochstemmt und den Kopf im Sand dreht, minutenlang. Die Position nennt sich Brücke und ist eine der wichtigsten Waffen in der Verteidigung, um nicht auf die Schultern gelegt und besiegt zu werden. Es gibt schönere Momente, als in der Brücke zu sein und einen Gegner auf sich zu spüren, der einen mit aller Kraft runterdrücken will. «Spass macht das nicht, aber Freude, wenn man sich befreien kann», sagt Orlik. Und Käser: «In diesem Moment bin ich nur am Kämpfen und Beissen. Mir geht bloss eines durch den Kopf: Der Nacken kann mir abfaulen, aber auf den Rücken gehe ich nicht.» Am Tag nach einem Wettkampf weiss er schon, weshalb er Mühe hat, den Kopf zu drehen.

Vor einem Kampf bindet sich Käser die Schuhe, öffnet die Bändel und zurrt sie nochmals richtig fest, damit sie auch nicht aufgehen. Er macht sich Gedanken über den Gegner, steckt die Kopfhörer in die Ohren, dreht die Musik voll auf, Rap oder House, geht zum Platz, macht sich am Brunnen kurz nass, meldet sich beim Kampfrichtertisch und geht wieder zum Brunnen, weil er ungeduldig ist. Zwei Kämpfe bevor er an der Reihe ist, stellt er die Musik ab und macht sich am Brunnen richtig nass, «damit ich auch wach bin». Er geht als Erster in den Ring, um den Gegner zu zeigen: «Du kannst kommen, ich bin bereit.»

Anlässe wie das Eidgenössische sind zu Volksfesten geworden, das Schweizer Fernsehen überträgt zwei Tage lang live, 50 000 Zuschauer besetzen die Plätze in der Arena wie in Estavayer. Einzelnen Traditionalisten ist das schon zu viel, zu viel der Aufregung, des Hypes. «Ich bin zum Schwingen da», sagt Käser, «und wenn die Leute gerne etwas trinken, wenn sie sich in der Festwirtschaft austauschen wollen, warum nicht?» Käser ist der moderne Schwinger, der einen Manager hat und stolz auf diverse Werbeverträge ist. «Das gibt mir die Gelegenheit, schon jetzt etwas Geld zur Seite zu legen», sagt er. Heute Abend ist er im Schweizer Fernsehen bei «Darf ich bitten?» dabei, da tanzt er mit der Turnerin Giulia Steingruber.

Wenn 100 Kilo auf 100 Kilot treffen, wirken riesige Kräfte.

Orlik wirbt für zwei Unternehmen. Das gibt Geld genug, um den Trainer zu finanzieren, den Arzt, den Physio, den Masseur und das Bauingenieurstudium in Chur. Auf insgesamt 90 Quadratzentimetern der Trainingsjacke oder Kappe darf ein Schwinger werben. Mehr ist nicht statthaft. Das Wenige falle mehr ins Auge, sagt Käser. Die Sennen- und Turnerhemden im Sägemehl sind werbefrei wie der ganze Kampfplatz. «Es ist immer so gewesen», verteidigt Orlik das Traditionelle. «Darum herum gibt es noch genug Platz», sagt Giger Sämi, «in der Arena geht es nur um eines: ums Schwingen.»

Giger sitzt im Restaurant der Güttingersreuti in Weinfelden, wo er mit dem Schwingclub Ottoberg seine Trainingsbasis hat. Mit dem Training wird es an diesem Tag aber nichts, er hat auf der Baustelle einen Unfall gehabt und einen Zeigefinger heftig eingeklemmt. Giger ist Zimmermannslehrling, im nächsten Jahr macht er die Lehrabschlussprüfung.

Er verzichtet auf Werbung und gilt darum als Traditionalist, aber das macht er nur, weil er sich auf die Lehre konzentrieren will und die Zeit nicht sieht, um es einem Partner recht zu machen. «Werbeverträge kann ich noch immer abschliessen, wenn ich älter bin», sagt er. Dass er dann begehrt sein wird, ist keine Frage. Giger ist eines der überragenden Talente seines Sports, über die Käser selbst sagt: «Wir sind nicht nur jung, wir sind auch wild und gut. Wir sind die, die angreifen, und wenn du angreifst, kannst du gewinnen, sonst nicht.»

Ein Bett statt eines Munis

Orlik Armon aus Maienfeld hat einen früheren Schwinger und heutigen Polizisten als Vater, und er hat drei Brüder, die alle stämmig gewachsen sind wie er, unter ihnen den Kranzschwinger Curdin. Käser hat zwei sportbegeisterte Schwestern und mit Silvio Rüfenacht einen Onkel, der 1992 Schwingerkönig war. Und bei Giger erübrigt sich die Frage, wieso er schwingt, wenn man seine Familie kennt.

Grossvater, Vater, Onkel, die drei älteren Brüder und ein paar Cousins – alle haben sie geschwungen. Giger ist schon als Baby kräftig gewesen, sein Grossvater hat ihm einmal gesagt: «Entweder hast du eine Urkraft oder nicht. Du hast sie.» Giger hat noch zwei Schwestern, die eine steht bei Brühl St. Gallen im Handballtor, die andere, neunjährig, ist ein «gesundes Meitli», sagt er, «man sieht, dass sie eine Giger ist». Mit der Kleinen lebt er nach der Scheidung der Eltern bei der Mutter auf einem Bauernhof bei Weinfelden. 19 ist er im März geworden, das geht leicht vergessen, wer ihn sieht.

Mit sieben begann Giger zu schwingen und fand Gefallen daran. Er wurde ehrgeizig. Mit 16 kam er zu den Aktiven, in dem Alter, in dem viele dem Sport verloren gehen, weil sie auf einmal viel verlieren oder andere Reize entdecken, den Ausgang, die Mädchen. Giger hat immer weiter gewonnen, mit 16 schon seinen ersten Kranz, was in seinem Sport eine besondere Auszeichnung ist.

Giger, Käser und Orlik, alles stolze Schweizer, sind die Zukunft des Schwingens.

Er hat vier Hobbys, und alle sagen viel über ihn aus: neben dem Schwingen noch Nationalturnen, Ringen und Treichelschwingen. «Alles sehr bodenständig, ja», sagt er. Der Vater hat schon Kuhglocken geschwungen, die Kühe, die auf der Weide ihre kleinen Schellen tragen, mag Giger – das hat ihn selbst zum Treicheln gebracht, «das gefällt mir einfach, es ist ein Stück Heimat», sagt er, «wenn ich die Klänge der Treicheln höre, fühle ich mich wohl». An der Fasnacht, bei Hochzeiten, am 1. August kann es vorkommen, dass er mit seinen Kollegen Auftritte hat, wenn er zwei Glocken von zusammen 70, 80 Kilo an ein Joch hängt, das Joch auf die Schultern legt und losläuft.

Giger, Käser und Orlik, alles stolze Schweizer, sind die Zukunft des Schwingens. Das haben sie in Estavayer bewiesen. Giger wurde Zweiter und wählte vom Gabentisch einen Hoflader. Käser nahm als Dritter die Küche, die er einem Schwinger verkaufte, der gerade ein Haus baut. Orlik wurde Fünfter statt König und erhielt nicht den Sieger-Muni für mindestens 10'000 Franken, sondern den Gutschein für ein Bett.

Um einen Muni als Hauptpreis ging es im April in Trübbach. Das Rheintal-Oberländische ist nur ein kleines Fest, eines zum langen Warmmachen für den Saisonhöhepunkt kommenden September mit dem Unspunnenfest in Interlaken. Giger fehlt, der verletzte Finger schmerzt zu fest, Orlik ist als Titelverteidiger am Start. Er macht zwischen den Zuschauern seine Liegestützen, geht in den Ring und legt gleich die ersten Gegner flach. Zwischendurch spielt das Trio Edelweiss mit dem Alphorn, die Zuschauer können die Rucksäcke auf ihren Plätzen liegen lassen, weil sie genau wissen, dass nichts gestohlen wird. Wer Hunger hat, schneidet die Wurst mit dem Messer, das er mitgebracht hat.

Moral und die Zusammengehörigkeit

«Beim Fussball kann das keiner», sagt Käser, «beim Schwingen kannst du das, hier musst du auch keine Angst haben, dass du aufs Maul kriegst. Da räumen die Leute selbst auf, sollte einer blöd tun. Randalierer wären nicht lange da.»

So ist das im Schwingen, wo Giger das Gefühl schätzt, zurück zu den Wurzeln der Schweiz zu finden, wo er die Moral und die Zusammengehörigkeit schätzt, wo ihm zusagt, dass zurechtgestutzt wird, wer auf einmal meint, überheblich sein zu müssen. «Wir raten ihm: ‹Sei ruhig, sei normal!› Und wenn er älter wird, merkt er selbst, was für ihn stimmt und was nicht. Und wenn er denkt, dass er überheblich bleiben muss, dann ist er einfach nicht der gleich gute Kollege. Erfolg mag man auch ihm gönnen, weil er hart dafür arbeitet, aber einfach ­etwas weniger als einem anderen.»

Orlik gewinnt in Trübbach weiter, auch die Gänge 4 und 5, und qualifiziert sich für den Schlussgang. Wenn er diesen Gang erreicht hat, fühlt er sich immer gut. Sagt er. Dabei weiss er seit Estavayer und dem Kampf gegen Glarner genau, dass ein gutes Gefühl nicht immer zum Sieg reicht. Diesmal trügt es ihn nicht. Er gewinnt das Fest überlegen. Orlik bekommt seinen Muni und verkauft ihn.

Auf dem Merkblatt im Churer Schwingkeller ­stehen übrigens noch zwei Sätze: «Wir akzeptieren Kampfrichterentscheide. Wir akzeptieren ­Niederlagen.»

(Tages-Anzeiger)

Erstellt: 19.05.2017, 23:09 Uhr

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