Zum Hauptinhalt springen

«Am liebsten würde ich Wimbledon gewinnen»

Stan Wawrinka blickt in Kalifornien voraus auf den reich befrachteten Sommer mit der Titelverteidigung in Paris und Olympia in Rio.

Stan Wawrinka posiert in der kalifornischen Wüstenoase Indian Wells. Er sagt: «Es ist klar, dass sich mein Status dank dem Sieg in Paris geändert hat.» Foto: Keystone
Stan Wawrinka posiert in der kalifornischen Wüstenoase Indian Wells. Er sagt: «Es ist klar, dass sich mein Status dank dem Sieg in Paris geändert hat.» Foto: Keystone

Vor einem Jahr bedauerten Sie es im Rückblick, die 1. Davis-Cup-Runde in Belgien ausgelassen zu haben. Wie war das nun mit dem Italien-Spiel?

Es geht mir schon ans Herz, wenn ich beim Davis-Cup nicht dabei bin. Natürlich lebte ich auch jetzt mit und verfolgte die Matchs. Marco (Chiudinelli) zeigte einen grossen Kampf, hatte Matchbälle, aber leider verlor er. Wir wussten, dass das geschehen kann. Ob ich es bedaure, gefehlt zu haben? Nein. Die Jahre gehen vorbei, der Kalender ist überfrachtet, man kann nicht alles machen.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.