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Auf der Achterbahn des Lebens

Martina Hingis hätte sich nicht erträumen lassen, als gefeierte Nummer 1 im Doppel auf die Center Courts dieser Welt zurückzukehren.

Die geborene Teamspielerin: Martina Hingis (links) feiert mit Timea Bacsinszky den Ausgleich im Fed-Cup.
Die geborene Teamspielerin: Martina Hingis (links) feiert mit Timea Bacsinszky den Ausgleich im Fed-Cup.
Keystone

Martina Hingis erinnert sich gut an ihren letzten offiziellen Match in der Schweiz. 2006 war es, im Viertelfinal des Zurich Open, des grossen WTA-Turniers im Hallenstadion. Sie verlor 1:6, 6:1, 3:6 gegen Swetlana Kusnezowa, eine zähe Russin, die auch heute noch im Tenniszirkus mithält, eben in Miami Serena Williams schlug und im Final stand. «Damals in Zürich spielte sie wahnsinnig gut, und auch jetzt immer noch. Es ist unglaublich», sagt Hingis in der Messehalle von Luzern und lacht. «Aber immerhin schlug ich sie auch zweimal.»

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