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Auf der Tennis-Einkaufsmeile am US Open

Nur die Hälfte der Zeit schauen die Zuschauer Matchs – sonst shoppen, essen und trinken sie. Dabei werden sie klug bewirtschaftet.

Simon Graf
Im «Billie Jean King National Tennis Center» in Flushing Meadows wird der Kommerz zelebriert wie an keinem anderen Grand-Slam-Turnier: Roger Federer ist Teil davon. Bild: David Lobel
Im «Billie Jean King National Tennis Center» in Flushing Meadows wird der Kommerz zelebriert wie an keinem anderen Grand-Slam-Turnier: Roger Federer ist Teil davon. Bild: David Lobel

Roger Federer ist immer noch präsent in Flushing Meadows. Vier Tage nach seinem ernüchternden Aus stehen die Tennisfans Schlange, um sich mit ihm fotografieren zu lassen. Oder besser: mit dem überlebensgrossen Bild von ihm. Der Zufall will es, dass die deutsche Automarke mit dem Stern, die das US Open sponsert, auch Partner von ihm ist. Und so sind die edlen Fahrzeuge im Herzen der Anlage ausgestellt. Jeder darf hineinsitzen und sich abbilden lassen. Am beliebtesten ist das Cabriolet.

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