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«Auf keinen Fall würde ich mit Federer tauschen»

London ist für Stan Wawrinka das Finale einer Saison, in der er definitiv in den Kreis der Grossen aufgestiegen ist.

Das aussergewöhnliche Jahr 2015 hat Wawrinka mental gestärkt. Hier schreitet er zu seinem Halbfinal gegen Djokovic in Paris-Bercy. Foto: Charles Platiau (Reuters)
Das aussergewöhnliche Jahr 2015 hat Wawrinka mental gestärkt. Hier schreitet er zu seinem Halbfinal gegen Djokovic in Paris-Bercy. Foto: Charles Platiau (Reuters)

Sie haben sich zum 3. Mal in Folge für die World Tour Finals ­qualifiziert. Was bedeutet Ihnen das?

London ist für mich das Turnier schlechthin. Es war mein grosses Ziel, mich erneut zu qualifizieren. Dass es mir gelungen ist, ist traumhaft, eine Entschädigung für alles. Ich bin noch immer so aufgeregt wie beim ersten Mal.

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