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Bacsinszky bärenstark, Bencic chancenlos

Die beiden Schweizer Topspielerinnen kämpfen am French Open mit sehr unterschiedlichem Erfolg.

Sie hält im Frauenturnier des French Open die Schweizer Fahne hoch: Timea Bacsinszky.
Sie hält im Frauenturnier des French Open die Schweizer Fahne hoch: Timea Bacsinszky.
Reuters
Verärgert: Belinda Bencic findet gegen Madison Keys nie zu ihrem Spiel.
Verärgert: Belinda Bencic findet gegen Madison Keys nie zu ihrem Spiel.
Keystone
Ungebetene Gäste: Stadttauben gehören zum Leidwesen der Organisatoren zum Turnier.
Ungebetene Gäste: Stadttauben gehören zum Leidwesen der Organisatoren zum Turnier.
Keystone
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Timea Bacsinszky steht am French Open in der 3. Runde. Die Waadtländerin setzte sich gegen Tereza Smitkova in 47 Minuten 6:2, 6:0 durch. Zum dritten Mal in ihrer Karriere schaffte Bacsinszky damit an einem Grand-Slam-Turnier den Vorstoss unter die letzten 32. 2008 hatte sie die Sechzehntelfinals am US Open erreicht und in diesem Jahr am Australian Open.

Smitkova, die Nummer 65 der Welt, konnte Bacsinszky nur einige Minuten erfolgreich Widerstand leisten, bis zum 2:2 im ersten Satz. Danach reihte die formstarke Schweizerin zehn Games aneinander. Nach 47 Minuten hiess das Punkteverhältnis 52:24 zu Gunsten von Bacsinszky.

Um den Achtelfinal-Einzug spielt die Nummer 24 der Welt am Samstag gegen die US-Amerikanerin Madison Keys (WTA 16), die sich gegen Belinda Bencic (WTA 36) mit 6:0, 6:3 durchsetzte.

Die 18-jährige Bencic, bis dahin die jüngste im Turnier verbliebene Spielerin ging gegen die zwei Jahre ältere Keys regelrecht unter. Schon nach 23 Minuten hatte sie den ersten Satz verloren. Als Knackpunkt erwies sich das dritte Game, als sie keine ihrer vier Breakbälle nutzen konnte.

Im zweiten Durchgang lief es Bencic gegen die kraftvoll auftretende Keys besser. Sie führte 3:1, doch ihre Probleme beim Service machten ihr wie so oft in den letzten Monaten einen Strich durch die Rechnung. Sie brachte nur zwei ihrer Aufschlagspiele durch. Nach der 3:1-Führung kein einziges mehr. Nach genau einer Stunde musste sie sich der Australian-Open-Halbfinalistin geschlagen geben.

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