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«Bei Federer muss ich an Hemingway denken»

Der Philosoph Wolfram Eilenberger schwärmt von Roger Federer und bewundert dessen Ästhetik und Fähigkeit, sich stetig zu verbessern.

«Seine Eleganz hat auch feminine Eigenschaften», sagt Wolfram Eilenberger über Roger Federer. Foto: Kevin Trageser (Redux/Laif)
«Seine Eleganz hat auch feminine Eigenschaften», sagt Wolfram Eilenberger über Roger Federer. Foto: Kevin Trageser (Redux/Laif)

Von Roger Federer wird auf der ganzen Welt geschwärmt, Millionen lieben ihn. Ist Federer ein Verführer?

Das nicht, doch er hat etwas Verführerisches an sich. Das ist ein Unterschied. Seine Ausstrahlung ist primär keine ­sexuelle oder erotische. Er bewegt sich auf einer anderen Ebene: Es gibt sehr viel an ihm, das man bewundern kann und nachahmen möchte.

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