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«Belinda ist noch nicht ganz Frau»

Belinda Bencic und ihr Vater Ivan über das Champions Dinner in Wimbledon, ihr Treffen mit Andy Murray und den Umgang mit den hohen Erwartungen der Schweizer Tennisliebhaber.

«Andy Murray war sehr locker, er hat mir gratuliert und sich trotz des riesigen Rummels auch Zeit für ein Foto genommen»: Die 16-jährige Belinda Bencic im Interview. (Video: Sebastian Rieder)

Drei Tage nach der Sternstunde auf Court 1 im All England Club zu London hielt Belinda Bencic im Tenniscenter von Uzwil Hof – flankiert von ihrem Vater Ivan und dem Silberteller für den Sieg am Juniorinnen-Turnier von Wimbledon. Noch ein wenig schüchtern, aber schon weit selbstsicherer als noch vor einem Jahr, erzählte die 16-Jährige, wie sie am grossen Champions Dinner in London Grossbritanniens Helden Andy Murray und Marion Bartoli, die Siegerin bei den Frauen, getroffen hatte: «Andy war sehr locker, er hat mir gratuliert und sich trotz des riesigen Rummels Zeit für ein Foto genommen. Auch Marion war sehr nett.» Der Weltranglistenzehnte Stanislas Wawrinka übermittelte Glückwünsche per SMS, und auch der Schweizer Botschafter in London war begeistert.

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