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Bencic und die Märchenerzähler

Die Geschichte der Schweizer Tennisaufsteigerin und ihrer privaten Tweets hat einen Schönheitsfehler.

Erfolg mit Folgen: Belinda Bencic, am Montag in der Partie gegen Svetlana Kusnezowa in Tokio. Foto: Shizuo Kambayashi (AP, Keystone)
Erfolg mit Folgen: Belinda Bencic, am Montag in der Partie gegen Svetlana Kusnezowa in Tokio. Foto: Shizuo Kambayashi (AP, Keystone)

Rasant stürmt Belinda Bencic die Weltrangliste hoch, und ebenso schnell müssen sie und ihr Umfeld lernen, dass Erfolg auch unerwünschte Folgen haben kann. So nahm die 17-Jährige nach ihrem Viertelfinal am US Open erstaunt eine Meldung zur Kenntnis, wonach sie via Twitter verbreitet habe, dass dieses Turnier ihrer Grossmutter («die in Frieden ruht») und ihrem Freund («der immer für mich da ist») gewidmet sei. Unter anderen griffen die «Schweizer Illustrierte» und das «St. Galler Tagblatt» die Meldung auf.

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