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Dank Federer durfte Wawrinka doch noch lächeln

Der Davis-Cup-Viertelfinal gegen Kasachstan bietet mehr Spannung als erwartet: ­Wawrinka patzte, Federer brillierte, heute spielen sie Seite an Seite im Doppel.

Davis-Cup in Genf mit Roger Federer ist Feiertag auf den mit über 15?000 Zuschauern gefüllten Tribünen.
Davis-Cup in Genf mit Roger Federer ist Feiertag auf den mit über 15?000 Zuschauern gefüllten Tribünen.
Keystone

Es sei klar, wer der Chef des Teams sei, hatte die Nummer 1 Stanislas Wawrinka am Tag vor der Begegnung gegen ­Kasachstan noch schmunzelnd gesagt – und nicht sich gemeint. Die Bestätigung folgte gestern auf dem Court. Derweil der Romand in der Auftaktpartie gegen den frech aufspielenden Andrei Golubew (ATP 64) nie zu seinem Spiel fand und 6:7, 2:6, 6:3, 6:7 unterlag, präsentierte sich Roger Federer beim 6:4, 6:4, 6:2 über Michail Kukuschkin (56) souverän. «Es war ungewohnt, in der Schweiz vor so vielen Leuten aufzutreten», ­gestand der Baselbieter. «Aber meine ­Erfahrung hat mir dabei geholfen. Ich habe sehr solide gespielt.»

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