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«Dann heisst es wieder: Er hat den Absprung verpasst»

«Für mich könnten auch zwei, drei schlechte Matches nicht das gesamte Bild zerstören»: Severin Lüthi glaubt fest an Roger Federer.

Sind Sie froh, endlich wieder mit Roger Federeran einem grossen Turnier sein zu können?

Kleinere Rückschläge gab es aber dennoch?

Grosses Racket, grosse Erwartungen? Roger Federer spielte am Samstag am Kids Day mit den Kleinen, heute gehts mit den Grossen los. (14. Januar, 2017)
Dem Idol ganz nahe: Der Balljunge ist begeistert von der Begrüssung durch Roger Federer.
Mittendrin statt nur dabei: Raonic und Heather Watson mischen sich unter die Ballkinder.
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Federers Schwachstelle ist seit Jahren der Rücken. Wie war es damit?

Was braucht es, damit sein Comeback als Erfolg bewertet werden kann?

Bei Federer sind die Massstäbe hoch. Er wird nur noch daran gemessen, welche Titel er gewinnt und wo er im Ranking steht. Sollte er nicht mehr in die Top 5 kommen...

Trauen Sie ihm zu, dass er nochmals in den Zweikampf zwischen Djokovic und Murray eingreifen kann?

Fitnesstrainer Pierre Paganini schwärmte von Federers Arbeitsmoral der vergangenen sechs Monate. Hat er in dieser Hinsicht auch Sie überrascht?

Wirkte er stets motiviert?

Das ist umso erstaunlicher, als er nun doch schon fast 20 Jahre auf der Tour ist.

Viele waren überrascht, wie gut er am Hopman Cup in Perth schon wieder spielte, vor allem gegen Gasquet.

Er war allerdings ausser zu Beginn seiner Karriere nie einer, der Mühe hatte, mit Druck umzugehen.

Können Sie als Coach beurteilen, ob und wie weit ihn die sechs Monate Turnierabsenz zurückgeworfen hat?

Was sagen Sie zur Auslosung? Theoretisch müsste er Berdych, Nishikori, Murray, Wawrinka und Djokovic schlagen, um den Titel zu holen. Ziemlich happig.

Federers letzter Grand-Slam-Titel liegt viereinhalb Jahre zurück. Ist es überhaupt realistisch, von ihm noch weitere solche Erfolge zu erwarten, wie das jetzt sogar Australiens Legende Rod Laver tut?

In Melbourne kümmert sich neben Ihnen auch Ivan Ljubicic um sein Coaching. Wird das nun häufiger der Fall sein?

Sind die nächsten Monate schon im Detail geplant?

Beim Davis-Cup Anfang Februar in Birmingham gegen die USA müssen Sie als Captain auf Federerallerdings verzichten. War das von Anfang an klar, dass er und auch Stan Wawrinka dort passen würden?