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Das abrupte Ende zweier Serien

Roger Federer unterlag im Final von Halle nach 29 Siegen dem Australier Lleyton Hewitt, den er zuvor 15-mal besiegt hatte.

Erstmals nach 2002 wieder verloren: Nicht Federer, sondern Lleiton Hewitt darf den Pokal in die Höhe stemmen.
Erstmals nach 2002 wieder verloren: Nicht Federer, sondern Lleiton Hewitt darf den Pokal in die Höhe stemmen.
Reuters

Er hatte gehofft, ungeschlagen auf Rasen nach Wimbledon zu reisen. Und alles hatte hervorragend ausgesehen, als Roger Federer gegen Lleyton Hewitt bei 6:4, 4:4 als Rückschläger ein 0:40 erzwingen konnte. Der Titel war nahe, dreimal fehlte nur ein Punkt zum Break, und er hätte zum Sieg aufgeschlagen. Es kam anders. Nach 2:22 Stunden musste der Baselbieter als Verlierer ans Netz, womit für ihn zwei jahrelange Siegesserien zu Ende gingen: Erstmals seit Herbst 2003 und 15 Siegen unterlag er Hewitt, erstmals seit einer Niederlage im Jahr 2002 gegen Nicolas Kiefer und 29 Siegen wurde er in Halle wieder besiegt.

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