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Das Duell der singenden Nervensägen

Viktoria Asarenka will keine Kopie von Maria Scharapowa sein – und der russischen Tennisprinzessin heute in den US-Open-Halbfinals die Zacken aus der Krone hauen.

Zunge raus: Viktoria Asarenka feiert ihren Viertelfinalsieg über Titelverteidigerin Samantha Stosur. (4. September 2012)
Zunge raus: Viktoria Asarenka feiert ihren Viertelfinalsieg über Titelverteidigerin Samantha Stosur. (4. September 2012)
Keystone
Tennis on the rocks: Die Weissrussin zeigt ihre Emotionen wie keine zweite Spielerin. (4. September 2012)
Tennis on the rocks: Die Weissrussin zeigt ihre Emotionen wie keine zweite Spielerin. (4. September 2012)
Keystone
Chancenlos: Im Australian-Open-Final gewann Scharapowa (l.) gegen Asarenka nur drei Games. Rechts im Bild applaudiert Martina Hingis. (28. Januar 2012)
Chancenlos: Im Australian-Open-Final gewann Scharapowa (l.) gegen Asarenka nur drei Games. Rechts im Bild applaudiert Martina Hingis. (28. Januar 2012)
Keystone
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Gemessen an ihrer Lautstärke könnte Viktoria Asarenka ein Klon von Maria Scharapowa sein. Immerhin 92 Dezibel haben Stöhn-Statistiker für die Weltranglistenerste aus Weissrussland notiert, Scharapowas Bestwert liegt bei 101 Dezibel. Jenseits des auf der Frauen-Tour fast schon obligaten Gebrülls unterscheidet sich der Habitus der beiden Major-Champions aus dem Osten aber gewaltig.

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