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Stanislas Wawrinka blickt in Indian Wells auf die turbulente Zeit nach Melbourne zurück. Und er sagt, warum er nach dem grossen Sieg so cool blieb.
René Stauffer
«Mein Vorteil ist, dass ich bereits 28 bin und mein Leben im Griff habe»: Stanislas Wawrinka.
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Ein grosser Meilenstein in der Karriere von Stanislas Wawrinka: Er schlägt im Final des Australian Open 2014 den Spanier Rafael Nadal und gewinnt sein erstes Grand-Slam-Turnier.
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Beim Masters-1000er-Turnier in Kalifornien spielt Wawrinka zusammen mit Federer auch das Doppel – ein gutes Training für die nächste Davis-Cup-Aufgabe gegen Kasachstan in Genf. In Indian Wells könnten die beiden Schweizer im Viertelfinal aufeinandertreffen.
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Sind Sie der vielen Interviews nicht langsam überdrüssig?
Es prasselt schon sehr viel auf mich ein. Aber Indian Wells ist ein gutes Turnier, um solchen Verpflichtungen nachzukommen. Und ich tue das lieber hier als in der Schweiz. Denn dort verbringe ich die Zeit lieber mit meiner Familie.
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