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Del Potros grosse Angst um seine Rackets

Der argentinische Tennisstar Juan Martin Del Potro sollte am Australian Open auf keinen Fall ein Racket zerschmettern. Sonst hat er ein äusserst unangenehmes Problem.

Bloss nicht kaputt machen: Juan Martin Del Potro hat nur noch zwei Rackets. (27. Oktober 2013)
Bloss nicht kaputt machen: Juan Martin Del Potro hat nur noch zwei Rackets. (27. Oktober 2013)
Keystone
Traumpaar: Mit seinem K-Factor schlägt Del Potro den Ball so sauber und hart wie kaum ein anderer Spieler. (24. Oktober 2013)
Traumpaar: Mit seinem K-Factor schlägt Del Potro den Ball so sauber und hart wie kaum ein anderer Spieler. (24. Oktober 2013)
Keystone
In einem dramatischen Final besiegte er damals Roger Federer. (14. September 2009)
In einem dramatischen Final besiegte er damals Roger Federer. (14. September 2009)
Keystone
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In den Taschen der meisten Tennisprofis stapeln sich die Rackets. Und wenn bei einem Wutausbruch einmal ein Schläger sein Leben lassen muss, ist das nicht weiter schlimm. Ganz anders sieht es im Fall von Juan Martin Del Potro aus. Dem US-Open-Sieger von 2009 gehen ausgerechnet vor dem Australian Open, das am Montag beginnt, die Arbeitsgeräte aus. Vom in die Jahre gekommenen Wilson K-Factor besitzt er nur noch zwei Stück, im August waren es noch vier.

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