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Der Griff nach den Sternen

Die Schweiz hat sich gegen Italien für den Davis-Cup-Final qualifiziert. In Lille gegen die ausgeglichenen Franzosen ist sie aber Aussenseiter.

MeinungVon René Stauffer, Genf
Geschafft: Nach rund 2 Stunden kann Roger Federer jubeln, der Italiener Fabio Fognini ist mit 6:2, 6:3, 7:6 (7:4) besiegt. Die Schweiz führt im Davis-Cup-Halbfinal gegen Italien uneinholbar mit 3:1.
Geschafft: Nach rund 2 Stunden kann Roger Federer jubeln, der Italiener Fabio Fognini ist mit 6:2, 6:3, 7:6 (7:4) besiegt. Die Schweiz führt im Davis-Cup-Halbfinal gegen Italien uneinholbar mit 3:1.
Keystone
Das Publikum sorgt für eine grosse Unterstützung in Genf und lässt die Helden hochleben. Das letzte Einzel zwischen der Schweiz und Italien hat nur noch statistischen Wert.
Das Publikum sorgt für eine grosse Unterstützung in Genf und lässt die Helden hochleben. Das letzte Einzel zwischen der Schweiz und Italien hat nur noch statistischen Wert.
Keystone
Wie ein Mann (oder wie eine Frau) stehen die Fans hinter dem Baselbieter Tennis-Maestro.
Wie ein Mann (oder wie eine Frau) stehen die Fans hinter dem Baselbieter Tennis-Maestro.
Keystone
Im dritten Satz muss der Baselbieter hart kämpfen, um sich doch noch gegen seinen Widersacher durchzusetzen. Das Publikum hilft, wo es kann.
Im dritten Satz muss der Baselbieter hart kämpfen, um sich doch noch gegen seinen Widersacher durchzusetzen. Das Publikum hilft, wo es kann.
Keystone
Fabio Fognini startet unkonzentriert und begeht viele Fehler. Doch dann steigert sich die Nummer 17 der Welt und fordert dem Favoriten aus der Schweiz – die Nummer 3 im Ranking – alles ab.
Fabio Fognini startet unkonzentriert und begeht viele Fehler. Doch dann steigert sich die Nummer 17 der Welt und fordert dem Favoriten aus der Schweiz – die Nummer 3 im Ranking – alles ab.
Keystone
Auf Federer ist im Davis-Cup-Einzel Verlass: Captain Lüthi und Stan Wawrinka tragen zum Gaudi der Zuschauer den Baselbieter auf den Schultern. Nun warten die starken Franzosen in Lille auf die Schweizer Tennis-Equipe.
Auf Federer ist im Davis-Cup-Einzel Verlass: Captain Lüthi und Stan Wawrinka tragen zum Gaudi der Zuschauer den Baselbieter auf den Schultern. Nun warten die starken Franzosen in Lille auf die Schweizer Tennis-Equipe.
Keystone
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Das Schweizer Davis-Cup-Team greift nach den Sternen. Es kann vom 21. bis 23. November in Lille die 14. Nation werden, die in der 115-jährigen Geschichte des Wettbewerbs die als «hässlichste Salatschüssel der Welt» bekannte Trophäe gewinnt. Nun könnte man sagen: Mit zwei Top-5-Spielern und Grand-Slam-Siegern ist das ja zu erwarten. Eine solche Logik existiert in diesem Wettkampf, der von 122 Nationen bestritten wird, aber nicht.

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