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Die Eiskönigin

Aufgabe neben dem Court: Maria Scharapowa schliesst sich einem UBS-Gremium an. (Mai 2017)
Verschmähte Attraktion: In Stuttgart, Madrid und Rom erhielt Scharapowa eine Wildcard, doch am French Open kann sie nicht antreten. (16. Mai 2017)
Auf dem Tiefpunkt: Maria Scharapowa verlässt die Pressekonferenz in Los Angeles (7. März 2016).
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Vom Tiefpunkt auf den Gipfel: Wie andere Comebacks nach Dopingsperren verliefen.

Marin Cilic2013 wurde der kroatische Tennisprofi positiv auf Mikethamid getestet, Cilic gab den Konsum zu. Weil das Medikament nicht leistungssteigernd wirkt, erhielt er eine auf neun Monate reduzierte Sperre. Ab dem 31. Januar 2014 war er wieder spielberechtigt. Schon zwei Monate erreichte er wieder den Final eines ATP-Turniers, und im September sorgte er mit dem Sieg am US Open für den grössten Erfolg seiner Karriere. Nach Roger Federer im Halbfinal bezwang er im Final Kei Nishikori. Heute ist er die Nummer 6 der Welt.
Claudia PechsteinAufgrund von Indizien wurde die deutsche Eisschnellläuferin 2009 wegen Blutdopings zwei Jahre gesperrt. Sie wehrte sich durch alle Instanzen gegen den Entscheid und strengte nach Ablauf der Sperre eine Schadenersatzklage an, die letztlich vom deutschen Bundesgerichtshof abgelehnt wurde. Nach ihrer Rückkehr im Februar 2011 gewann sie weitere 8 WM-Medaillen und ist mit knapp 45 Jahren älteste Medaillengewinnerin ihres Sports.
Marco PantaniWegen eines zu hohen Hämatokritwerts wurde der Italiener 1999 vom Giro d'Italia ausgeschlossen und ihm eine zweiwöchigen Schutzsperre auferlegt. Fortan hielt sich der Dopingverdacht, auch wenn Pantani keine positive Probe abgab - wie viele Jahre später herausgefunden wurde, hatte er 1998 Epo konsumiert. 2000 kehrte er zurück, gewann bei der Tour de France zwei Etappen, doch ein Jahr später wurde er am Giro endgültig erwischt und sechs Monate gesperrt. 2003 folgte das nächste Comeback und kurz darauf wurde bekannt, dass er unter Depressionen litt. Am Februar 2004 wurde er tot in seinem Hotelzimmer aufgefunden. Pantani war an einer Überdosis Kokain gestorben.
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Rundumschlag des Managers

Nicht einmal ein «Hallo»

300 Millionen schwer

Bewiesen, was alles möglich ist