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«Dieser Final ist wie ein Traum»

Das Wimbledon-Endspiel zwischen Roger Federer und Novak Djokovic lässt auch die Rivalität der beiden Trainer Stefan Edberg und Boris Becker aufleben.

«Roger hat aufgeholt»: Stefan Edberg sieht seinen Schützling Federer nicht mehr als Aussenseiter.
«Roger hat aufgeholt»: Stefan Edberg sieht seinen Schützling Federer nicht mehr als Aussenseiter.
Keystone
Die Ruhe vor dem Sturm: Federer gönnt sich während der gestrigen Trainingseinheit ein Päuschen.
Die Ruhe vor dem Sturm: Federer gönnt sich während der gestrigen Trainingseinheit ein Päuschen.
Keystone
Das gegnerische Lager: Trainer Boris Becker gibt Novak Djokovic Tipps. Die richtigen?
Das gegnerische Lager: Trainer Boris Becker gibt Novak Djokovic Tipps. Die richtigen?
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Der Sport schreibt manchmal Geschichten, die so kitschig sind, dass sich kein Drehbuchautor trauen würde, sie jemandem anzubieten. Eine solche bringt auch der Wimbledon-Final 2014 (ab 15 Uhr live auf Redaktion Tamedia) mit sich, der einerseits zum Duell zwischen Roger Federer und Novak Djokovic wird, andererseits auch ein unerwartetes neues Kapitel in der langen Rivalität von Stefan Edberg und Boris Becker darstellt. Die beiden Trainer duellierten sich jahrelang auf den Courts und standen sich 1988 bis 1990 in drei Wimbledon-­Finals in Folge gegenüber.

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