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Djokovic sucht das Kind in sich

Wie der frühere Tennis-Dominator den Weg zurück an die Spitze sucht.

«Das Leben ist grossartig», sagt Novak Djokovic und joggt am French Open mit Ballmädchen und -jungen. Foto: Benoit Tessier (Reuters)
«Das Leben ist grossartig», sagt Novak Djokovic und joggt am French Open mit Ballmädchen und -jungen. Foto: Benoit Tessier (Reuters)

Genau zwei Jahre ist es her, dass Novak Djokovic in Roland Garros seine Sammlung der Grand-Slam-Trophäen vervollständigte. Sechs davon hatte er innerhalb von nur zwei Jahren erobert, er war der unbestrittene König der Tenniswelt und schien auf Kurs, bald auch Rafael Nadal und Roger Federer zu bedrängen und ein Kandidat für den Titel «bester Spieler der Geschichte» zu werden. Davon spricht heute keiner mehr. Der 31-jährige Serbe ist zurückgefallen und ringt um den Anschluss. Er steht immer noch bei 12 Majortiteln – während Nadal auf 16 und Federer auf 20 wegzogen.

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