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Djokovic tobt und scheidet aus

Die Nummer 1 der Welt verliert in Shanghai den Halbfinal gegen den Spanier Bautista Agut und spricht von mentalen Problemen.

Verärgert: Djokovic lässt seinen Schläger büssen.
Verärgert: Djokovic lässt seinen Schläger büssen.
Keystone

Roberto Bautista Agut hat am Masters-1000-Turnier in Shanghai die Überraschung geschafft. Der als Nummer 15 gesetzte Spanier setzte sich gegen Novak Djokovic mit 6:4, 6:4 durch.

Der Serbe war über seine Leistung so verärgert, dass er während der Halbfinalpartie ein Racket zertrümmerte und ein T-Shirt zerriss. Nach der Partie diskutierte er ausgiebig mit dem Schiedsrichter, an der Pressekonferenz klagte er, er habe sich «mental nicht gut gefühlt».

Djokovic, der schon in seiner Viertelfinalpartie gegen Alexander Zverev nur zwei Punkte vom Out entfernt war, trat in Shanghai erstmals nach einem Monat Pause und seiner US-Open-Finalniederlage gegen Stan Wawrinka wieder an. Das Turnier in der chinesischen Metropole hatte er in den letzten vier Saisons dreimal gewonnen.

Bautista Agut qualifizierte sich erstmals in seiner Karriere für einen Final dieser Kategorie. Der Spanier, in der Weltrangliste auf Position 19, feierte nach rund 100 Minuten seinen ersten Sieg gegen Djokovic.

Im Endspiel trifft Bautista Agut auf den als Nummer 2 gesetzten Briten Andy Murray oder den Franzosen Gilles Simon, der in den Achtelfinals Wawrinka bezwungen hat.

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