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Djokovics offene Rechnung

Mit Andy Murray und Novak Djokovic treffen heute bei den World Tour Finals zwei Top-Favoriten aufeinander. Vieles ist vorhersehbar, doch ein grosses Fragezeichen bleibt.

Verstehen sich: Novak Djokovic und Andy Murray bei einem Wohltätigkeitsanlass. (16. Januar 2011)
Verstehen sich: Novak Djokovic und Andy Murray bei einem Wohltätigkeitsanlass. (16. Januar 2011)
Keystone
Momentum: In Shanghai hatte Djokovic anfangs allen Grund, sich aufzuregen, ...
Momentum: In Shanghai hatte Djokovic anfangs allen Grund, sich aufzuregen, ...
Keystone
Die erste Begegnung auf der Tour: Der Schotte in Aktion beim Masters-1000-Turnier in Madrid vor sechs Jahren – damals konnte Djokovic in drei Sätzen gewinnen. (19. Oktober 2006)
Die erste Begegnung auf der Tour: Der Schotte in Aktion beim Masters-1000-Turnier in Madrid vor sechs Jahren – damals konnte Djokovic in drei Sätzen gewinnen. (19. Oktober 2006)
Keystone
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Wenn heute Novak Djokovic (ATP 1) und Andy Murray (ATP 3) auf den Platz treten, wird es keine grossen Überraschungen geben – auf jeden Fall, was die Art des Spiels angeht. Es wird lange, kräftezehrende und manchmal auch brillante Ballwechsel geben. Murray selbst bestätigt das: «Wir sind beide eher die Läufertypen, was zu einem langen Schlagabtausch führen wird.» Das Momentum wird während des Matches zwischen beiden Spielern hin und her pendeln, wie es zuletzt in Shanghai der Fall war, als Djokovic den Final nach Matchbällen gegen sich noch drehen konnte.

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