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Ein lockerer Einstieg Federers

Roger Federer bezwingt in der 1. Runde des US Open den Slowenen Grega Zemlja 6:3, 6:2, 7:5. Jetzt trifft der Schweizer auf Carlos Berlocq (ATP 48).

Ein gutes Zeichen für den Zustand des Rückens: Roger Federer streckte voll durch, wenn nötig.
Ein gutes Zeichen für den Zustand des Rückens: Roger Federer streckte voll durch, wenn nötig.
Keystone
Zum Verzweifeln: Für Grega Zemlja gab es nicht viel zu lachen.
Zum Verzweifeln: Für Grega Zemlja gab es nicht viel zu lachen.
Keystone
Kurzeinsatz: Nach nur 93 Minuten war der Auftritt des Schweizers vorüber.
Kurzeinsatz: Nach nur 93 Minuten war der Auftritt des Schweizers vorüber.
Keystone
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Es war wie zu den guten, alten Zeiten. Roger Federer musste nicht zittern, wohl nicht einmal gross schwitzen gestern Dienstag in seinem New Yorker Auftaktspiel gegen den Slowenen Grega Zemlja (ATP 62). Bei sonnigen, aber etwas windigen Bedingungen gewann er die ­wegen Regens verschobene Partie 6:3, 6:2, 7:5 und brauchte für seine Pflichterfüllung nur gerade 93 Minuten. Nach einem Break zum 5:3 im Startsatz blickte ­Federer nicht mehr zurück, bestimmte er das Geschehen von der Grundlinie aus und überzeugte immer wieder mit platzierten Volleys. Es darf als gutes Zeichen für den Zustand seines Rückens gewertet werden, dass sich der fünffache US-Open-Champion beim Return stets voll durchstreckte, wenn es nötig war.

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