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Ein Meilenstein für das Tennis-Bambi

Laura Robson, die an den Olympischen Spielen an der Seite von Andy Murray Mixed-Silber gewann, hat sich als erste Britin seit 22 Jahren für den Final eines WTA-Turniers qualifiziert.

Höhenflug dank neuem Trainer: Laura Robson.
Höhenflug dank neuem Trainer: Laura Robson.
Keystone

Nach ihrem Sturmlauf in die Achtelfinals des US Open zu Beginn des Monats setzte Laura Robson im chinesischen Guangzhou einen weiteren Meilenstein in ihrer Karriere. Die 18-Jährige Nummer 74 des WTA-Rankings setzte sich in den Halbfinals gegen die Rumänin Sorana Cirstea (WTA 30) 6:4, 6:2 durch und trifft nun auf Su-Wei Hsieh aus Taiwan (WTA 53).

Laura Robson, die als 14-Jährige das Juniorinnen-Turnier von Wimbledon gewann, ist die erste Britin in einem WTA-Final seit Jo Durie 1990. Die letzte Turniersiegerin aus dem Vereinigten Königreich war 1988 Sara Gomer. Robson hat in den letzten Monaten unter ihrem Trainer Zeljko Krajan im mentalen und physischen Bereich erhebliche Fortschritte erzielt, am US Open bezwang sie unter anderem die früheren Grand-Slam-Siegerinnen Kim Clijsters und Na Li.

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