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«Einfach rausgehen und spielen wie die Hobbysportler, das wäre super»

Roger Federer sucht frische Impulse: Im Interview spricht er über seine Lust auf Neues – und am Ende dreht er den Spiess um.

Von Andreas W. Schmid, Istanbul
«Am verrücktesten war es in Südamerika»: Roger Federer war fürs Tennis schon in über 30 Ländern unterwegs – nun macht er am Bosporus halt. Foto: Keystone
«Am verrücktesten war es in Südamerika»: Roger Federer war fürs Tennis schon in über 30 Ländern unterwegs – nun macht er am Bosporus halt. Foto: Keystone

Sie haben erklärt, dass Sie auch deshalb in Istanbul mitspielen, weil es sich um etwas Neues handelt …

... genau, manchmal muss man sich neu erfinden, das hält einen jung und munter.

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