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«Er muss sein Spiel mehr variieren»

Stefan Edberg hat klare Vorstellungen, wie Roger Federer weitere Grand-Slam-Titel holen kann.

Der Schüler und sein neuer Lehrer: Edberg (47) war sehr überrascht, als er von Federer angefragt wurde.
Der Schüler und sein neuer Lehrer: Edberg (47) war sehr überrascht, als er von Federer angefragt wurde.
Mark Baker, Keystone
Das Betreuer-Duo von Federer: Severin Lüthi (links) und Stefan Edberg.
Das Betreuer-Duo von Federer: Severin Lüthi (links) und Stefan Edberg.
Keystone
Der nächste Gegner: Blaz Kavcic aus Slowenien wird den Schweizer und sein Team als nächstes fordern.
Der nächste Gegner: Blaz Kavcic aus Slowenien wird den Schweizer und sein Team als nächstes fordern.
Keystone
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Stefan Edberg wirkt überraschend frisch für einen, der eben erst aus Europa in Melbourne angekommen ist. Umso mehr, als ihn beim ersten Coach-Einsatz für Roger Federer Temperaturen über 40 Grad empfangen. Er macht während der Partie gegen James Duckworth einen ruhigen Eindruck und kommentiert Federers Sieg später unaufgeregt: «Den musste er ja schlagen, und er tat, was er zu tun hatte.»

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