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«Er schlägt sich oft selber»

Coach Magnus Norman traut Stan Wawrinka am French Open auch dieses Jahr Grosses zu. Aber er müsse mental stabiler werden, sagt der Schwede.

Beim Geneva Open soll er ein gutes Gefühl für Paris finden: Stan Wawrinka. Foto: Laurent Gilliéron (Keystone)
Beim Geneva Open soll er ein gutes Gefühl für Paris finden: Stan Wawrinka. Foto: Laurent Gilliéron (Keystone)

In der hintersten Ecke des lauschigen Tennisclub de Genève im Parc des Eaux-Vives trainiert Stan Wawrinka an diesem für ihn spielfreien Mittwoch. Er wirkt vor den glänzenden Augen Dutzender Jugendlicher und Kinder verspielt und locker. Als der French-Open-Champion den Platz verlässt, bildet sich rasch eine Menschentraube um ihn. Nun hat ­Magnus Norman, sein Coach, den Court für sich. Der 39-jährige Schwede, seit gut drei Jahren Wawrinkas Coach und einst selber Finalist in Roland Garros, zeigt mit einem Trainingspartner, dass er das Tennis auch selber noch immer gut ­beherrscht – und fast noch gleich fit ist wie zu seinen Zeiten als Spieler.

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