«Tennis ist etwas vom wenigen, das meine Kinder lernen sollen»

Roger Federer sieht sich immer mehr auch als Entertainer. Seine Herausforderung ist, den Spagat zwischen Weltstar, Spitzensport und Familie zu schaffen.

Bild: Felix Schaad

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Die hübsche Story Ihrer Kinder, die am Strassenrand Limonade verkaufen, stiess auf grosses Interesse ...
(unterbricht) Es überraschte mich, dass das die Leute so interessiert. Jim Courier hatte mich gefragt, was ich hier so ­mache. Und mir geht es ja immer so gut, wie es gerade den Kindern geht. Ich selber brauche nicht viel. Wenn ich nicht Tennis spiele, gehe ich nach Hause und mische mich unter die Kinder. Und was sie machen, dort bin ich dabei. Jetzt haben sie die ganze Zeit Grapefruits und Zitronen gepresst und gemischt. Das ist für mich nichts Neues. Es war ja nicht das erste Mal. Und am Ende waren viele Freunde mit ihnen am Strassenrand.

Video: «Sie haben 70 Dollar verdient»

Quelle: Tennis Channel

Was sind das für Freunde?
Es sind immer wieder Leute mit Kindern da. Wie die Tochter von Michael Chang.

Haben Sie noch mehr solche Storys?
Es ist schon sehr herzig mit ihnen. Wir versuchen ja, die Kinder, so gut es geht, in einem normalen Leben aufwachsen zu lassen. Und hier in Indian Wells ist es ruhig, nicht wie am Strassenrand von New York, wo – tack, tack – Taxis durchsausen. Und wenn wir für einmal nicht in einer Grossstadt sind, nützen wir das aus. Die Ruhe hier erinnert mich ein wenig an die Schweiz. Die Kinder kommen gerne hierher.

Wie ist die Hierarchie unter den Zwillingen? Die Girls sind ja fast fünf Jahre älter, sie dürften anführen.
Schon. Aber weil sie am Morgen häufig Schule haben oder, wie zuletzt, oft Ski fahren gingen, sehen sie sich oft tagsüber wenig. Wenn sie dann endlich mal alle zusammen sind, gibt es eine Gaudi. Es ist unterschiedlich, aber sie spielen sehr gern miteinander. Und die Buben können unterdessen auch gut – oder viel besser – kommunizieren. Am Anfang war es mehr ein «Bäbele», unterdessen können die Kinder gut miteinander sprechen. Das ist schon herzig.

Es ist also jeweils etwas los, wenn Sie nach Hause kommen?
Ja, und das habe ich gern.

Wie sportlich sind die Kinder? Alle fahren Ski, alle spielen Tennis?
Ja. In der Schweiz fahren sie Ski, in ­Dubai spielen sie Tennis, hier jetzt auch.

Sie sagten, dass es Ihnen wichtig sei, dass alle Tennis spielen. Warum?
Tennis ist etwas vom wenigen, das ich gerne hätte, dass sie es machen. Es ist kein Zwang da, aber ich sagte ihnen: Alle unsere Freunde spielen Tennis, alle Kinder unserer Freunde spielen Tennis. Und dass ich gerne hätte, dass sie ein Instrument und Tennis spielen. Es muss nicht professionell sein, gar nicht. Aber es wäre schön, wenn wir später ein ­wenig doppeln könnten oder dass sie mit Freunden spielen und Spass haben.

Und – haben sie das?
Inzwischen geniessen es auch die Girls. Am Anfang war das nicht immer so. «Wäh, keine Lust …» Aber ich war früher auch so, ich wollte auch nicht immer trainieren. Unterdessen merken sie, dass es nur zu ihrem Guten ist. Und die ­Buben spielen ohnehin viel lieber.

Sind die auch so ballverliebt, wie Sie es einst waren?
Mehr als die Mädchen auf jeden Fall. Mein Mami sagte mir, dass sie ähnlich sind wie ich, als ich klein war.

Auch ähnlich talentiert?
Ich habe das Gefühl, dass sie wissen, was sie tun. Es fällt ihnen leicht. Aber eben: Was ist schon normal mit drei oder vier Jahren? Ich weiss es nicht. Ich überfordere sie auch nicht. Sie sollen spielen, wenn sie Lust haben. Und wenn wir sie in eine Stunde schicken und sie keine Lust haben, sage ich: Dann war halt heute nichts, kein Problem.

«Leider – oder zum Glück – ist durch mein Tennis alles anders gekommen.»

Welche Instrumente spielen sie: Schlagzeug, Gitarre …? Gibt es bald eine Federer-Junior-Band?
Nein, nein. Die Buben sind noch zu jung. Die Mädchen spielen Klavier – und das sehr gern. Das freut mich.

Sie spielten ja einst selber auch?
Ja, aber ich hatte den Kopf immer beim Sport. Ich ging eine Zeit lang einmal pro Woche in die Klavierstunde. Dann musste ich ein Lied vorbereiten, und als ich kam, fragte die Lehrerin: «Gell, du hast nicht geübt, Roger?» Und ich sagte: «Nein, ich war auf dem Fussball- und dem Tennisplatz.» Da sagte sie: «Komm, wir versuchen es nochmals.» Die Mädchen üben viel lieber auch einmal von sich aus. Da bin ich sehr stolz auf sie.

Und wie funktioniert es mit dem Homeschooling? Wird das mit der Zeit eher schwieriger, fragen die Mädchen auch mal: Warum sind wir nicht in einer normalen Schule?
Gut ist, dass sie alt genug sind, damit wir darüber diskutieren, Vor- und Nachteile aufzählen können. Ob öffentliche Schule, private Schule oder Heimschulung – alles hat Pluspunkte und negative Seiten. Ich wünschte ja eigentlich auch, dass es nicht so wäre. Mirka und ich hatten immer erwartet, dass sie normal zur Schule gehen würden wie wir. Aber leider – oder zum Glück – ist durch mein Tennis jetzt alles anders gekommen.

Stimmt es, dass sie auch schon eine normale Schule besucht haben?
Ja, sie waren einmal in einer Schulklasse. Damit sie eine Ahnung haben, worum es geht. Und durch meine Stiftung kann ich sie auch mehr sensibilisieren, wie es mit der Bildung andernorts so läuft. Sie stellen sich schon auch Fragen und wünschten sich manchmal, dass sie in der normalen Schule wären. Aber zugleich verstehen sie, dass sie Glück haben, dass sie extrem vieles erleben, durch die Welt reisen und Sachen entdecken können. Und dass wir als ­Familie immer zusammen sein können.

Eine Mischung ginge nicht – dass Sie sie nur aus der Schule nehmen, wenn Sie unterwegs sind?
Sie wissen ja, das Schweizer System ist nicht so einfach. Da kannst du nicht sagen: Jetzt ist Wimbledon, jetzt nehmen wir sie drei Wochen raus. Je älter du wirst, desto rigider ist das System. Und du willst ja auch nicht die ganze Zeit ­Extrawürste verlangen.

Könnte die Schulsituation Ihrer Kinder Sie einmal zwingen, Ihre Karriere abzubrechen?
Höchstens indirekt. Ich habe ja immer gesagt: Wenn es den Kleinen nicht gut geht auf der Tour oder ich merke, sie sind unglücklich, oder wenn Mirka ihre eigene Situation oder die der Kinder nicht mehr passen würde, wäre das ein Grund aufzuhören. Das Homeschooling direkt sollte nicht zu einem Problem werden. Die Girls gehen gerne in die Schule. Das funktioniert wunderbar, deshalb mache ich mir da keine Sorgen.

«Die Kinder sind einer der Gründe, weshalb ich weniger spiele.»

Sie verrieten, dass Sie 2016 mit Ihrer Frau besprachen, ob Sie die Karriere beenden sollten oder nicht. Wie verlief dieses Gespräch?
Es war mehr en passant. Es war wohl bei einem Nachtessen, als wir einmal ­allein am Tisch sassen. Ich kann mich nicht einmal mehr erinnern, ob ich sie fragte, ob ich aufhören soll oder ob sie denke, dass ich noch gewinnen könne. Es war wohl etwas in diese Richtung. Und sie sagte: Wenn du es noch gern und richtig machst und dich gut fühlst, sehe ich keinen Grund, weshalb du nicht nochmals ein grosses Turnier gewinnen oder alle schlagen solltest. Dieses Gefühl hatte ich ja auch. Und darauf sagte ich wohl: Okay, und was ist nun der Plan mit den Kindern morgen? (lacht) Es war jedenfalls kein langes Gespräch.

Bekommt Ihre Frau nicht langsam genug von diesem Leben?
Einfacher wird es sicher nicht, das ist klar. Aber weil ich nicht mehr so viele Turniere spiele, ist der Rhythmus auch besser. Wir sind einen Monat in Dubai, einen Monat in Australien, einen Monat in den Bergen, einen Monat in den USA … Es ist ruhiger, nicht mehr wie früher – flumm, flumm, flumm, und jetzt Rotterdam und Dubai und Indian Wells und Miami und Monte Carlo und Davis-Cup, ein Zeugs, hin und her. Und weil ich ­allein an gewisse Turniere gehe, gibt das auch Mirka ruhigere Phasen.

Ist die Planung für Sie mit vier Kindern sehr schwierig?
Sie ist viel klarer – weil wir wissen, was geht und was nicht. Bei vier Kindern ­haben diese immer Priorität, und sie sind auch einer der Gründe, weshalb ich weniger spiele. Früher dachten wir immer, wir könnten doch noch schnell dies und das … Und dann zerreisst du dich beinahe. Als wir erst die Mädchen hatten, waren wir noch flexibler, da war es einfacher. Und damals war ich ja auch noch in meinen besten Jahren.

In Ihren besten Jahren? Und jetzt?
(lacht) Ja, genau… Nochmals beste Jahre.

Seit Ihrem Comeback haben Sie ja alle Erwartungen übertroffen ...
... Ja, auch meine …

Drei Grand-Slam-Titel, Weltsportler 2017, und nun sind Sie auch wieder die Nummer 1, was Sie ja selber nicht mehr erwartet hätten. Könnte es sein, dass dies zu einer Sättigung führt? Denken Sie gelegentlich: Jetzt ist es dann mal gut?
Hmmm. Nicht unbedingt, nein. Es ist zwar kein Ziel von mir, die Nummer 1 zu verteidigen, aber es wäre schön, es zu bleiben. Das kann ich nicht leugnen. Es ist immer ein schönes Gefühl, die Nummer eins zu sein. Das ist generell eines der grössten Ziele im Sport – der Beste zu sein. Ich sagte ja immer: Entweder bin ich die Eins, oder ich bin eine andere Zahl. Und wenn ich die Eins sein kann, motiviert mich das schon. Ich bin nicht nach Indian Wells gekommen, um mich als Nummer eins zu behaupten. Aber ­häufig geht das Hand in Hand.

Eine Steigerung wäre, die Nummer eins per Ende Jahr anzupeilen ...
Nun ja … Ich habe das Gefühl: Wenn es passiert, dann passiert es. Es ist nicht ein Ziel, das ich mir gesetzt oder mit meiner Mannschaft definiert hätte.

Weil dies das Risiko bergen könnte, zu viel zu spielen, sich zu verletzen?
Es ist einfach nicht mein Karriereziel in diesem Moment. Mein Ziel ist, gesund und verletzungsfrei zu bleiben und die Freude am Spiel zu behalten. Und alles unter einen Hut zu bekommen – mit der Familie, mit Mirka, dass es für uns alle stimmt. Da ist die Nummer eins per Ende Jahr nicht wichtig. Und wenn die Sandplatzsaison Platz hat, ist das super, und wenn nicht …. Es ordnet sich alles dem unter. Damit fahre ich am besten, habe am meisten Freude und kann noch am längsten auf der Tour bleiben. Von dem her ist es sehr einfach.

Wo liegen denn die Probleme?
Es immer wieder zu schaffen, den Motor anzuwerfen und abzustellen, das ist das Geheimnis. Wie mache ich das, immer wieder? Manchmal denke ich schon, wenn ich mit Pierre (Paganini, Fitnesscoach) auf dem Laufband bin: Wie oft muss ich denn das noch machen? Das ist schon nicht einfach, immer und immer wieder. Darum sind die Blöcke mit dem Konditionstraining immer eine grosse Herausforderung.

Wie motivieren Sie sich noch?
Da braucht es einen Super-Pierre, da brauche ich eine Superfrau, die mich immer wieder unterstützt, und da brauche ich Supercoachs, die mich auf ­jeden Match neu einstellen, mich im Training motivieren und mir, wenn ich zu ­ihnen schaue, das Gefühl geben: Hey, die wollen genauso sehr oder fast noch mehr als ich, dass wir gewinnen. Deshalb sind wir um die halbe Welt gereist. Alles ist noch wichtiger, wenn man ­weniger spielt.

Wie lange kann es so noch ­weiter­gehen? Unbegrenzt?
Unbegrenzt? Was ist unbegrenzt? Aber klar, wenn man so will ... unbegrenzt.

Ken Rosewall hielt ja noch bis über 40 an der Spitze mit.
Schon, aber das waren andere Zeiten. Bei mir ist viel mehr los, sponsorenmässig, medienmässig, von der Aufmerksamkeit her. Autogramme, Fotos … Ich bin viel mehr unter der Lupe, als es die alte Generation war. Es ist alles intensiver, obwohl sie früher auch alle noch Doppel spielten. Aber ich hoffe wirklich, dass ich noch lange spielen kann. Und ich möchte mich auch nicht mit jemandem vergleichen. Ich versuche jetzt einmal, dieses Jahr zu spielen. Für das nächste habe ich schon Ideen, wie ich es beginnen könnte. Aber – hey, es wird sich immer wieder zeigen. Man muss flexibel bleiben im Alter, das ist auch klar.

«Ich bin froh, dass es einen solchen Hype gibt um meine Person.»

Stört Sie der Rummel um Ihre ­Person, der immer noch grösser wird, teilweise herrscht da ja sogar eine Vergötterung?
Manchmal ermüdet es mich schon. Darum ist auch meine Planung wichtig – dass ich mich immer wieder komplett zurückziehen kann. Wenn diese Aufmerksamkeit immer präsent wäre, wäre ich nur noch erschöpft und könnte mich nicht mehr erfreuen am ganzen Drumherum. Aber wenn ich mich von allem abschotten kann und energiegeladen zurückkomme, denke ich jeweils: Genau so sollte es sein. Das ist dieser Spagat, von dem ich spreche und der extrem wichtig ist für mich. Aber es ist schön, und ich bin froh, dass es einen solchen Hype gibt um meine Person. Dass die Leute dermassen Freude daran haben, mich noch spielen zu sehen – und, vor allem, dass ich das Spiel noch immer geniesse und alles daran liebe. Und dass es mir Freude bereitet, dies zu teilen.

Die Reaktionen der Zuschauer sind Ihnen wichtig?
Ja, denn ich bin ja nicht nur einfach Tennisspieler, sondern auch Entertainer. Es ist nicht nur mein Erfolg, der zählt, ­sondern auch der eines Turniers. Wenn die Zuschauer in San Jose vom Match for Africa oder aus Indian Wells nach Hause gehen und denken: Hey, das war cool, dass ich Federer spielen sah … Dieser Kerl hat Freude, hat Spass, der liebt das Tennis, hat alles gegeben, hat zu uns gesprochen. Das ist mir genauso wichtig.

Konkrete Ziele setzen Sie sich nicht mehr? Zum Beispiel Tokio 2020?
Nein, nein. Die Olympischen Spiele in Rio waren ein Ziel, aber jetzt möchte ich nicht mehr so weit vorausplanen. Wenn ich dabei bin, bin ich dann dabei. Aber ich sage nicht: In Tokio muss ich spielen.

Wäre der 100. Turniersieg ein Ziel oder die 109 Titel von Connors?
Im Moment ist alles rollend, aber Priorität hat, gesund zu bleiben, Freude und Erfolg zu haben. Dann kommt alles zusammen, erreiche ich gewisse Dinge oder nicht. Und wenn ich das Gefühl habe, meine Ziele nicht mehr erreichen zu können, ist es besser, einmal aufzuhören, das ist auch klar. Aber zu weit vorausdenken will ich auch nicht. Denn es kann dir den Atem verschlagen, wenn du dir zu grosse Ziele steckst, die zu weit entfernt sind. Dann sagst du: Sorry, das sehe ich nicht, das ist zu viel verlangt. Und dann kannst du dich auch nicht mehr auf den Moment konzentrieren, wenn du so weit vorausdenkst. Darum ist es gut für mich, endlich flexibel zu sein.

Am Hopman Cup in Perth sagten Sie, Sie seien ­Teilzeitarbeiter. Das war schwer zu glauben. Wie gross ist Ihr ­Aufwand?
Ich brauche einfach mehr Erholung, mehr Schlaf. Auch an freien Tagen muss ich mich mehr schonen als früher. Ich bin wohl auch etwas professioneller, weil ich nicht mehr so viel spiele. Weil ich weiss, dass ich mich abseits der Turniere gut erhole und andere Dinge ­mache, investiere ich an den Turnieren alles. Die Intensität, der Druck und der Stress sind dabei aber sehr hoch.

(Zürcher Regionalzeitungen)

Erstellt: 14.03.2018, 22:14 Uhr

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