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«Es war trotzdem ein hervorragendes Turnier für mich»

Roger Federer schlug in Toronto zwei Top-Ten-Spieler, verlor den verregneten Final aber gegen Andy Murray 5:7, 5:7. Trotzdem zog der Schweizer ein positives Fazit des Turniers.

Aufwärtstrend in Kanada: Roger Federer scheint für das US Open gerüstet.
Aufwärtstrend in Kanada: Roger Federer scheint für das US Open gerüstet.
Keystone

«Das Turnier heisst nicht umsonst Rogers’ Cup», hatten findige Fans auf Kartontafeln geschrieben, wohl wissend, dass der Hauptsponsor des kanadischen Masters-Turniers nichts mit Roger Federer zu tun hat. Am gestrigen Finalsonntag hätte es nach dieser Logik allerdings «Andys Cup» heissen müssen. Andy Murray schlug nach Rafael Nadal auch Federer (7:5, 7:5) und kam auf grandiose Art zum ersten Turniersieg des Jahres. Der Weltranglistenvierte, der gegen Federer nun 7:5 führt, hatte 2009 schon in Montreal triumphiert (das Turnier wechselt zwischen den beiden Städten hin und her) und wurde zum fünften Spieler, der Federer und Nadal am gleichen Turnier bezwingen konnte – nach Dawidenko, Del Potro, Nalbandian und Djokovic.

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