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Federer hat keine Lust mehr auf Sand

Roger Federer hat seinen provisorischen Kalender für 2016 bekannt gegeben. Ausser Roland Garros fehlen sämtliche Sandturniere auf der Agenda.

Nur noch Roland Garros als Sandturnier geplant: Roger Federer am 15. Dezember 2015 auf seiner Asien-Tour in Dubai.
Nur noch Roland Garros als Sandturnier geplant: Roger Federer am 15. Dezember 2015 auf seiner Asien-Tour in Dubai.

Roger Federer führt in seinem Kalender für das nächste Jahr 16 Turniere auf – zwei weniger als er in diesem Jahr spielte. Der Start war bereits bekannt: Brisbane, Australian Open, dann neu in Rotterdam, Dubai und Indian Wells. Danach hat er – Stand jetzt – eine Pause von rund zwei Monaten.

Das Masters-1000-Turnier in Miami liess er bereits in diesem Jahr aus. Die erste Runde im Davis Cup Anfang März figuriert ebenfalls nicht im Programm. Federer hatte bereits früh durchblicken lassen, dass der Teamwettbewerb in einem Jahr mit Olympischen Spielen keine Priorität geniesst.

Kommt Monte Carlo, Madrid oder Rom noch dazu?

Hingegen ist eher nicht anzunehmen, dass der 34-jährige Basler zwischen Indian Wells und dem French Open kein Turnier mehr spielt. Hier könnten noch ein oder zwei Events auf Sand (zum Beispiel in Monte Carlo, Madrid oder Rom) dazukommen. Vor Wimbledon nutzt Federer die verlängerte Rasensaison zu zwei Turniereinsätzen in Stuttgart und Halle, wo er schon acht Mal gewann.

Der Sommer wird sehr streng mit den Olympischen Spielen in Rio de Janeiro zwischen den Masters-1000-Turnieren in Toronto und Cincinnati. Federer plant in Rio einen Start in mindestens zwei Disziplinen (Einzel, Mixed mit Martina Hingis). Im Herbst plant er mit den selben Anlässen wie in diesem Jahr: Shanghai, die Swiss Indoors in Basel und Paris-Bercy.

Allerdings weist der Tennis-Maestro auf seiner Homepage selber darauf hin, dass es in seinem Programm noch Änderungen geben kann.

si/bee

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