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Federer startet zur Revanche gegen Djokovic

Roger Federer trifft zum Auftakt des ATP-Turniers in Dubai auf den Franzosen Michael Llodra (ATP 50). Der 16-fache Grand-Slam-Sieger ist hinter dem Titelverteidiger Novak Djokovic als Nummer 2 gesetzt.

Schmerzhaftes Handshake: Roger Federer will sich endlich für die Halbfinal-Niederlage gegen Novak Djokovic an den US Open 2011 rehabilitieren.
Schmerzhaftes Handshake: Roger Federer will sich endlich für die Halbfinal-Niederlage gegen Novak Djokovic an den US Open 2011 rehabilitieren.

Roger Federer hat die letzten Spiele gegen Novak Djokovic in schlechter Erinnerung. An den US Open verlor er in extremis im Halbfinal. Zuletzt unterlag er dem Serben am Showturnier von Abu Dhabi, ebenfalls im Halbfinal. Nun folgt Federer wieder dem Ruf der Wüste. In Dubai könnte es im Final erneut zum Treffer der Nummer eins und der Nummer drei der Welt kommen. Dafür muss der Schweizer erst einmal die Startrunde gegen Michael Llodra (ATP 50) überstehen. Das bislang einzige Duell gegen den Franzosen gewann Federer vor zwei Jahren in Toronto mit 7:6, 6:3.

Am Wochenende wurde der Franzose in Marseille erst im Final von Juan Martin Del Potro (ATP 10) mit 4:6, 4:6 gestoppt. Der Argentinier steht in Dubai in der gleichen Tableauhälfte wie Federer, allerdings zog er zuletzt im Final von Rotterdam gegen den Baselbieter den Kürzeren. Weiter könnte Federer auch auf Jo-Wilfried Tsonga (ATP 6) oder Mardy Fish (ATP 8) treffen. Ein Spaziergang wird der Finaleinzug jedoch auch für Djokovic nicht: So starten ebenfalls Andy Murray (ATP4 ), Tomas Berdych (ATP 7) und Janko Tipsarevic (ATP 9) – mit acht Top-Ten-Spielern hat das Turnier von Dubai fast Grand-Slam-Charakter. Einzig die Spanier Rafael Nadal (ATP 2) und David Ferrer (ATP 5) fehlen.

Mit Chiudinelli nimmt ein zweiter Schweizer beim mit 1,7 Millionen Dollar dotierten Turnier teil. Chiudinelli überstand die Qualifikation mit Zweisatzsiegen gegen den Südafrikaner Rik de Voest (6:4, 6:1) und den Spanier Arnau Brugues-Davi (7:5, 6:4). In der 1. Runde des Hauptturniers trifft er nun auf Nikolai Dawydenko (Russ).

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