Federer lässt Gasquet keine Chance

Roger Federer erreicht am Australian Open in Melbourne ohne Satzverlust die zweite Woche. Er kennt mit dem Franzosen Richard Gasquet kein Erbarmen.

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Nach knapp zwei Stunden stand der 6:2, 7:5 und 6:4 Sieg über den Franzosen Richard Gasquet fest. Die Vorentscheidung in der Rod Laver Arena fiel Ende des zweiten Satzes. Mit einem Vorhandwinner, einem Return auf die Linie und einem Rückhand-Passierball erspielte sich Federer auf brillante Art und Weise einen Satzball, den er dank eines Fehlers von Gasquet zur 2:0-Satzführung nutzte.

Spätestens danach war der Glaube des Franzosen gebrochen, auch wenn er im dritten Durchgang noch einmal einen Breakrückstand wettmachte. Es war der einzige Makel eines einmal mehr überzeugenden Auftritts Federers. Nach knapp zwei Stunden beendete er das 21. Duell mit Gasquet (19 Siege) mit etwas Glück bei seinem zweiten Matchball und zog zum 16. Mal in Melbourne in die Runde der letzten 16 ein.

Wundertüte im Achtelfinal

In den Achtelfinals trifft Federer am Montag auf den Ungarn Marton Fucsovics (ATP 80), der den Argentinier Nicolas Kicker 6:3, 6:3, 6:2 besiegte. Der ehemalige weltbeste Junior ist der erste Ungar seit Balazs Taroczy, der an einem Major-Turnier die Achtelfinals erreicht hat. Gegen den 25-Jährigen hat Federer noch nie gespielt.

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