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Federer und der slowenische Pionier

Grega Zemlja, der den Grand-Slam-Rekordsieger Roger Federer heute Abend am US Open fordert, zeigt, dass im Tennis auch kleine Schritte weit nach oben führen können.

Grega Zemlja erreichte in Wimbledon 2013 mit einem Sieg über Dimitrov die 3. Runde – auch dank seines Paradeschlags, der Rückhand.
Grega Zemlja erreichte in Wimbledon 2013 mit einem Sieg über Dimitrov die 3. Runde – auch dank seines Paradeschlags, der Rückhand.
Keystone
Erst Juan Martín del Potro bedeutete in diesem Sommer Endstation in Wimbledon.
Erst Juan Martín del Potro bedeutete in diesem Sommer Endstation in Wimbledon.
Keystone
Für Bilder auf seiner Website warf sich der Sohn eines früheren Skispringers in Pose.
Für Bilder auf seiner Website warf sich der Sohn eines früheren Skispringers in Pose.
www.grega-zemlja.com
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Sein Vater Franc war Skispringer, erreichte trotz weiten Sprüngen aber sportlich nicht gerade viel. Grega Zemlja dagegen wählte einen anderen Weg: Er wagte sich in eine Weltsportart vor, die in Slowenien ein Mauerblümchendasein fristete, und arbeitete sich Schritt für Schritt nach oben, dank Talent, Wille und, vor allem, Beharrlichkeit. Und so schaffte er schliesslich für das slowenische Tennis Premiere um Premiere und erreichte mit Weltrang 43 in diesem Sommer eine für Leute aus seinem Land einst unerreichbar scheinende Bestmarke (in dieser Woche belegt er Rang 62).

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